Das Jahr 2014

Tina's Rückblick aufs Jahr 2014

Noch knapp 3 Stunden dann neigt sich das Jahr 2014 dem Ende!

Es wird Zeit gemütlich auf dem Sofa das Jahr Revue passieren zu lassen:

Der Start verlief schnell und turbulent. Mein Arbeitsplatzwechsel (das beste was mir passieren konnte) in die “Schmidts Praxis” in Höchst spannte mich die ersten Wochen ziemlich ein, dass der Sport etwas hinten anstehen musste. Doch schon blad stand Sizilien auf dem Plan. Für Timo ging die Reise schon Anfang März los, immerhin standen 5 Wochen Guide-Arbeit im Bella Italia auf dem Plan. Auch ich durfte schon bald nachreisen. Die Zeit verging bei super Wetter und ordentlich Trainingskilometern wir im Flug.

Es folgten einige RTFs zum Teil bei schönem Wetter, häufig aber auch bei Regen. Egal, wir sind ja nicht aus Zucker! Unser Kurztrip an den Gardasee Anfang Mai verlief auch recht feucht. Danach eine Woche trainingsfrei für mich in Köln, da ich dort die Ausbildung zur Praxismanagerin machte.

Und schon war Pfingsten da...Pfingsten fährt man in Bimbach! Gesagt, getan: die Hitzeschlacht des Jahres und dann auch noch RTF und darauf die Extremstrecke des Marathon`s. Aber alles gut überstanden, war Generalprobe für unser Highlight des Jahres: die Tour Trans Alp sponsored bei SIGMA Sport als Mixed Team. Günter war so nett und fuhr die gesamte Tour mit unserem Truck mit und versorgte und pflegte uns stets geduldig. Trotz Panne gelang uns ein 17. Platz in der Mixed Wertung, für die erste Tour nicht schlecht. Im nächsten Jahr dürfen wir auch wieder teilnehmen. Danke! Und auch noch was gutes: mit unseren gefahrenen Höhenmetern sammelten wir auch noch Geld für TINO (in dem Tierheim auf der Spreng hatte es leider gebrannt).

2 Wochen nach der Trans Alp stand der Tannheimer Tal Radmarathon an, auch der lief sehr gut für uns. ES folgten RTF`s. Danach musste Timo (leider alleine, da ich keinen Startplatz hatte) noch den Ötzi bezwingen, was ihm super gelang, trotz besch...Wetter!

Und so ging es langsam in die Laufsaison: zusammen mit meiner Freundin Sandra nahm ich am Viking Womens Trail in Neukirchen teil, ein klasse Event mit 3 Läufen nur für Mädels (wir kommen wieder). Ziemlich motiviert (da der Viking Womens Trail recht erfolgreich war) ging ich mit Timo in Heidelberg beim Gelita Trail Marathon als Mixed Team an den Start...wir erreichten einen beachtlichen 5. Platz! Danach noch mein Highlight der Pfalz Trail 32km, Schmerzen pur, aber auch viel Stolz. Danke an Timo für die mentale Hilfe!

Unter die Camper sind wir dann im Herbst gegangen: Camping in Livigno in unserem Truck, einfach klasse. Trainingspause!

Und jetzt...vor einigen Stunden die Rapha Festive 1000 beendet! Eine wahre Prüfung: wir sind zwischen Weihnachten und Silvester bei Sonnenschein, Regen, Schnee, Kälte und Glätte 1000km Rad gefahren! Der Schmerz geht, der Stolz bleibt!

Das war mal das Jahr 2014 im Schnelldurchlauf, vielen Dank auf jeden Fall, an alle die uns unterstützen und uns und unseren Sport so nehmen, wie wir sind. Danke an meine Chef`s Matthias und Christiane, die uns auch immer Helfen und zur Seite stehen. Danke an Gertraud und Günter, die sich freiwillig bereit erklärt haben, nächstes Jahr Begleitfahrzeug bei der Tour zu fahren.

Wir wünschen ein gesundes und erfolgreiches 2015!

Rahpa Festive 2014! 1008km 8Tage, 8 Bildern

Saxoprint Pfalz Trail 11.10.14

So, es war so weit: unser diesjähriges Lauf-Highlight stand vor der Tür. Nur doof, dass wir gerade mal 6 Tage zuvor den Gelita Trail Marathon bezwungen haben und dementsprechend fühlten sich die Beine auch noch an! Aber egal! Zusammen mit Mama, Papa und Timo H. im Gepäck fuhren wir mit unserem Truck früh morgens in Richtung Pfalz.

Mama hatte auch ihr Highlight, immerhin hat sie sich die letzten Monate perfekt darauf vorbereitet. Für sie standen 16km Trail Walk auf dem Plan (Papa wollte sie begleiten). Timo H. nahm sich vor die 16km Trail Run zu absolvieren – was ihm auch super gelang. Ich hoffe er ist infiziert, immerhin stehen nächstes Jahr 32km auf dem Plan!

Sandra und Christian sind kurzentschlossen auch noch beigetreten, 16km Trail Run. Sandra, weiter so. Nächstes Jahr greifst du richtig an! Super! Ich freu mich schon auf den Viking Womens Run!

Christian lässt sich hoffentlich auch nochmal motivieren!

Auf jeden Fall waren wir eine schöne Gruppe!

So jetzt zur eigentlichen Schinderei: Der Start verlief gut, wir gingen es gediegen an, immerhin mussten wir 32km laufen (was war eigentlich in mich gefahren, als ich die Ummeldung von 16km auf 32km vornahm, ich glaub es ist bei nicht vollem Bewusstsein passiert)

Die Strecke war wirklich genial, fast nur Trails und so kamen wir Kilometer für Kilometer voran. Ich hatte das Gefühl hinter mir läuft jemand mit einem Schraubenzieher in der Hand und bohrt ihn mir in regelmäßigen Abständen (die immer kürzer wurden!) in die Waden und Oberschenkelmuskel. Aber da war niemand, scheinbar Nachwehen vom letzten Sonntag.

Ganz nach unserem Motto “erst wenn`s wehtut macht`s Spaß” hatte ich verdammt viel Spaß. Timo lief entspannt neben mir her. Danke für den Beistand und das Flasche reichen und das Anschnautzen lassen, und, und, und!

Aber das Ziel kam näher und nach 3 Stunden 28 Minuten erreichten wir Hand in Hand das Ziel! Ausbaufähig! Aber immerhin ein 3. Platz in meiner AK.

Der Schmerz geht, der Stolz bleibt.

Timo H., Sandra und Christian warteten schon auf uns, kurz danach kamen auch Mama und Papa. Mama ich bin Stolz auf dich!

Jetzt ist aber endlich Schluss! Die nächsten Tage werden die Beine etwas geschont, denn nach der Saison ist vor der Saison!

Die Planung ist in vollem Gange, Highlight ganz klar die Tour Trans Alp (Sigma Rox Mixed), Tannheimer Tal, evtl. Ötzi, ... und vor allem wollen wir das Laufen ausbauen. Timo meint ja immer noch, er könne mich für`s nächste Jahr zum Ultra überreden, aber das kann er definitiv vergessen! 

 

So noch ein kurzes Fazit zur Veranstaltung

 

Die Strecke ist wirklich Super und hat den Namen Trailrun verdient,

Klasse ausgeschildert sich da zu verlaufen wäre eine Leistung.

Die Verpflegungsstellen waren Klasse und ausreichend, Zielverpflegung war auch Top.

Auch das drum Herum hat gepasst, besonders hervorheben muss man die Kuchenteke!

Und einen Besonderen Dank gilt den  vielen Helfern, alle freundlich und hilfsbereit, echt klasse.

Alles in allem Super Veranstaltung, der Pfalz Trail ist eine Reise wert wir kommen wieder!

 

Gelita Trail Marathon Heidelberg 05. Oktober 2014

Viel zu früh am Sonntagmorgen mit den Eltern und Schwiegereltern im Gepäck ging es mit unserem Truck in Richtung Heidelberg!

Bereits zum 2. Mal gingen wir dort als Duo Mixed Team an den Start. Diesmal wollten wir “halbe-halbe” machen. Somit musste auch ich die 21km laufen, allerdings ein paar Höhenmeter weniger, als Timo.

Um 11.00 ging es am Heidelberger Schloss für ihn los.

 

„Ein Hoch auf uns ertönte aus den Boxen... dann der Countdown...der Startschuss und los gings! Nach ein paar hundert Metern Straße ging es links ab und auf kleinen Wegen durch den Schlossgarten steil bergab in die Altstadt, auf die alte Brücke und über den Neckar. Noch ein Stück Flussaufwärts auf der Straße, dann ging es steil bergauf, noch ein kurzes Stück Teer auf dem Philosophenweg danach ging es endlich auf Waldboden rauf zur Thingstätte. Die Hohen Stufen der Freilichtbühne hoch zwickten die Beine mal kurz, aber wie sagte schon Jens Voigt "shut up legs", danach ging’s wieder ab in einen Trail. Die Strecke war deutlich anspruchsvoller als im letzten Jahr. Auf und ab ging es Richtung Wechselzone. Beim Letzten Anstieg hoch zum Weißen Stein gab ich noch mal alles, auch wenn meine Beine meinten wir könnten doch mal ne Pause machen. Als ich meine Eltern sah wusste ich es ist nicht mehr weit, sie gaben Tina Bescheid, dass ich gleich da bin. Oben über die Matte und dann die letzten 3 Km Sprint(was man da noch Sprint nennen konnte) ab zur Wechselzone am Langen Kirschbaum durch das Spalier der Zuschauer und Teamläufer die auf ihren Start warteten zu Tina“

 

Für den Rest hieß es nach dem Start, jetzt aber schnell! Direkt nach dem Start eilten wir runter in die Altstadt um dann mit dem Bus zur Wechselzone zu fahren. Gesagt, getan...nach gerade mal 2 Stunden und 3 Minuten hatte Timo die 21km und 1000hm abgelaufen. Wahnsinn.

Schnell Transponderübergabe und los ging`s. Leider erst mal fast 8km nur bergab, aber noch lief es gut. Dennoch am Berg fühlte ich mich wohler, allerdings waren die Beine, die so gar nicht bergab laufen schon etwas schwer und die gefürchtete Himmelsleiter kostete mich schon einige Körner. Besonders unfair war, dass man den Zieleinlauf im Schlossgarten hörte, als wir in Richtung Himmeleiter abgebogen sind.

Aber “der Schmerz geht, der Stolz bleibt”

Und ruck zuck ging es schon wieder bergab, diesmal glich es einem Felsenmeer! Auch das konnte ich überwinden.

Ziemlich fertig, die Beine steif, als wären sie in Beton eingegossen kam ich zurück in Richtung Schloss. Noch ein paar Meter und endlich nach 2 Stunden 10 Minuten war auch ich im Ziel!

Timo, Mama, Papa, Gertraud und Günter warteten schon! Danke!

Insgesamt konnten wir echt zufrieden sein mit unserer Leistung: Platz 5 in der Mixed Wertung. Für “Nicht-Läufer” ok!

Nur noch 6mal schlafen, dann das nächste Desaster: 32km beim Saxoprint Trail Run in der Pfalz. Im Moment noch unvorstellbar sagen meine Beine! Wenn ich Timo so laufen sehe, sind Seine derselben einer Meinung! 

 

Bergzeitfahren Schotten, 27.09.14, 7,9km und 320hm

Gemeinsam mit Elu ging es um 10.00 Uhr los in Richtung Schotten zum Bergzeitfahren (Elu hat sich ja eigentlich nur aus Mitleid angemeldet, damit ich nicht alleine starten musste)

Nachdem wir unsere Startnummer abgeholt hatten, sind wir mit dem Auto zum Ziel gefahren, von dort dann mit den Rädern weiter: immerhin hatten wir noch genügend Zeit zum Warmfahren. Gesagt, getan, es folgte eine kleine Rollerunde. Dann langsam Richtung Startaufstellung. Die  Aufregung wuchs. Im 30 Sekunden Takt wurden die Starter in den Berg “geschubst”.

Meine Beine befinden sich derzeit eigentlich im “Laufmodus”, aber ich glaube sie haben kapiert, heute mal wieder zu Treten! Es lief gut, zügig  spulte ich die 8km ab und kam nach 20 Minuten 40 Sekunden oben an. Ich war glücklich, immerhin 1,5 Minuten zum Vorjahr verbessert. Gedankt wurde das mit dem 3. Platz in der Damenwertung!

Da ja schlauerweise Elu`s Auto oben stand und ich den Schlüssen hatte, konnte ich mich gleich warm anziehen.

Dann ging ich zurück zum Ziel und wartete auf Elu, der 45 Minuten nach mir startete. Auch bei ihm lief es super und war sehr zufrieden.

Nach der Siegerehrung sind wir wieder nach Hause gefahren. Alles in allem ein gelungener Saisonabschluß auf dem Rad.

Jetzt folgen noch unsere 2 Laufevents – ich freu mich schon!

 

Viking Women´s Trail 19.-21. September 2014

Dank meiner Freundin Sandra haben wir uns im August zu diesem Mädel`s-Event angemeldet. 3 Tage laufen, genau das richtige für eine Radfahrerin!

Gesagt, getan. Am Freitag Mittag 12 Uhr fiel der Hammer bei der Arbeit. Immerhin mussten wir bis Neukirchen fahren, schlappe 6 Stunden.

Da Sandra gerne Auto fährt, durfte ich entspannt auf der Beifahrerseite sitzen – Danke!

Leider verlief die Anreise zäh,so dass wir relativ spät in Neukirchen bei der Registrierung ankamen. Schnell einchecken, umziehen, Stirnlampe aufsetzen und an den Start. 5km und 120hm! Es lieft super, hat sehr viel Spaß gemacht.

Duschen, Umziehen, noch was Essen und hundemüde ins Bett gefallen...

Am nächsten Morgen pünktlich um 10 Uhr der nächste Startschuß: 15km und 500hm, sehr schöne und anspruchsvolle Trails. Wenn nur das Bergab nicht wäre. so gar nicht meins! Nach guten 1,5 Stunden war im Ziel, Platz 7 (ich war überrascht) Sandra kann auch sehr zufrieden sein: die ganze Woche kämpfte sie mit einer starken Erkältung. Toll, dass sie überhaupt starten konnte!

Dann war Wellness angesagt: Massage, Yoga (in die “Stirn hören” war nicht wirklich unsere Sache ), dann nochmal kurz ausruhen und ab zum 5-Gänge Gala-Dinner!

Und täglich grüßt das Murmeltier: der nächste Startschuß um 10 Uhr! Berglauf – 9km und 1300hm zur Bergstation des Großvenediger- ...und das Beste: kein Bergab! Die Beine waren schon etwas schwer, Muskelgruppen, die ich beim Radfahren so gar nicht spüre. Aber egal: der Schmerz geht, der Stolz bleibt! Zügig ging es voran, nach guten 1,5 Stunden kam ich oben an, fertig aber glücklich.

Auch Sandra ging es richtig gut und sie war schnell oben angekommen.

Ich habe es ja geahnt, aber konnte es nicht so richtig glauben: tatsächlich ein 3. Platz! Genial!

Gesamtplatzierung über die 3 Tage: 6.

Leider mussten wir uns dann aber auf den Heimweg machen, dieser gestaltete sich noch zäher als die Hinreise: viele, viele Baustellen, Unfälle. Aber egal Sandra hat uns wieder gesund nach Hause gefahren.

Eins steht fest: wir kommen wieder!

 

Ötzi 2014

Eine ganze Woche ist vergangen...

So motiviert mein Mann war an den Start des legendären Ötzi`s zu gehen, so motiviert ist er auch einen kurzen Bericht über seine super Leistung zu schreiben!

Aber egal, jetzt mache ich es für ihn, aus der Sicht der “Spielerfrau”

Die Reise ging bereits Donnerstag Abend los. Allerdings erst mal nach Friedrichshafen zur Eurobike. Freitag waren wir auf der Messe und fuhren am Abend bis zum Arlberg, dort übernachteten wir (ist ja mit unserem Truck kein Problem mehr). Samstag früh ging es weiter nach Sölden, danke an Carina und Andre, die uns ein Zimmer reservierten.

Zusammen mit Tom radelte Timo am Nachmittag eine kleine Runde, während ich zu Fuß unterwegs war. Immerhin muss ich ja für unsere Laufevents trainieren!

Am nächsten Morgen um 4.30 Uhr klingelte der Wecker. Schon ein komisches Gefühl nicht selbst an den Start zu gehen.

Direkt nach dem Frühstück gingen die Männer an den Start und wir Frauen warteten diesen noch ab und fuhren dann zum Brenner.

Die Verpflegung lief gut, die Männer waren fit – weiter so!

Dann hieß es warten, der SMS Service funktionierte nicht wirklich.So standen wir nach einigen Kaffeepausen am Zieleinlauf im Regen und warteten auf unsere Männer!

Und siehe da nach 09 Stunden 4 Minuten kam Timo total entspannt ins Ziel. Das warten hatte sich gelohnt.

Ab unter die Dusche und dann bald Richtung Heimat.

Ich bin froh, dass alles gut gelaufen ist.



 

RTF/Marathon Rund um den Feldberg

Sonntag, 03.08.14 , Abfahrt 05.15 Uhr Lützelbach über Breitenbrunn City (Eluhausen) direkt nach Rosbach-Rodheim!

Um 07.00 Uhr saßen wir bei dunklen Wolken (die zum Glück heller und heller wurden)zusammen mit Elu auf den Rädern um 219km und 3600 hm zu bezwingen. Es ging über den Feldberg, kreuz und quer durch den Taunus. Auch die kleinste Steigung war unsere!

Im letzten Jahr musste ich alleine an den Start gehen, daher war es umso schöner noch zwei Leidensgenossen um mich zu haben.

Wir hatten wirklich Glück mit dem Wetter, es blieb komplett trocken.

Leider waren dieses Jahr die Verpflegungen sehr “mau” – absolut verbesserungsfähig! Aber egal, wir sind ja nicht wegen dem Essen gefahren.

Alle gesund im Ziel angekommen, kam jeder auf seine Kosten: Elu hat sein wohlverdientes Weizen bekommen und Timo und ich unseren “Riwwelkuche”

Das Aufstehen hat sich wiedermal gelohnt!

Timos abschließendes Fazit: die Strecke ist wirklich toll, aber ob man 15€ bzw.20€ an Startgebühr ausgeben muss ist fraglich, den von der wie in der Ausschreibung „Extra Marathonverpflegung“ war nichts zu sehen.

 

DANKE an ALLE Sponsoren 2555€ für TINO e.V!

 

Tannheimer Tal Radmarathon

Heute stand ein weiteres Highlight der diesjährigen Saison an: der Tannheimer Tal Radmarathon mit 230km und 2990hm.

Es begann wie üblich: um 4 Uhr war die Nacht rum. Warum tut man sich sowas an? Egal.

Um 5 Uhr waren wir bereits auf dem Weg nach Tannheim, schließlich war um 6 Uhr schon der Startschuß.

Die Strecke wurde diesmal andersrum gefahren.

Ursprünglich ging es ja nur um`s Durchkommen, schließlich liegt die Tour Trans Alp gerade mal 2 Wochen zurück.

Doch bereits der Start verlief gut, stressfrei und schnell. Das Wetter war gut. Im nu befanden wir uns schon am Hahntenjoch und weiter ging`s nach Imst Richtung Arlberg. Das war zäh wie Kaugummi. Weiter durch das Lechtal bei Gegenwind Richtung Reutte und noch ein kleiner Anstieg zurück in`s Tannheimer Tal. Hört sich einfach an, war aber,obwohl es gut gelaufen ist, eine Quälerei. 

Aber dennoch, mit unserer Zeit von 7 Stunden 43 Minuten sind wir zufrieden. Immerhin ein 30er Schnitt! In meiner Alterklasse reichte das allerdings nur für einen 6. Platz. Wahnsinn wie die anderen bolzen! Aber ich glaub`ich kann trotzdem zufrieden sein.

Der Rest unseres Teams kam auch gesund und glücklich im Ziel an: Papa, Andre, Dieter und Elu (großes Lob an Elu, hast dich ordentlich verbessert)

Alles in allem ein gelungenes Wochenende: gestern erst mal ne schöne Einrollrunde mit Elu, Dieter und Andre. Dann waren wir noch zusammen mit Elu in Oberammergau (Startpunkt der Bike Trans Alp) um Pam und ihrem Team hallo zu sagen und natürlich um den besten Cappu zu trinken!

 

Etwas wehmütig bin ich ja schon, ruck zuck ist alles vorbei! Ich werde noch ein paar Bergrennen fahren und mich vor allem den Vorbereitungen für unsere Laufevents widmen.

Und natürlich Timo die Flasche am Brenner reichen!
 

 

Kurzes Resume unserer 1.Tour Trans Alp

3Tage danach, wieder zu Hause angekommen und bereits die ersten Kilometer gefahren (wenn auch auf der Rolle), ist es an der Zeit die letzte Woche Revue passieren zu lassen.

Es war eine tolle Woche, wobei die ersten 2 Tage eher schleppend waren, sicherlich auch aufgrund des besch… Wetters.

Angefangen hat es mit einer herzlichen Begrüßung von Pam und dem Team am SIGMA Stand.

Die Aufregung, bis endlich der erste Startschuß folgte, war schon enorm. Doch allmählich hatte es Ähnlichkeit mit „Täglich grüßt das Murmeltier“: Jede Etappe fing an mit einem kurzen Briefing, im Anschluss Musik immer in der gleichen Reihenfolge. Danach ein paar Stunden mehr oder weniger Quälerei, die sofort nach Überqueren der Ziellinie vergessen war. Speicher Auffüllen am Jenschura Stand, SIGMA Espresso,…

Danach das Hotel aufsuchen, auf die Taschen hoffen, Duschen, Kompressionsstrümpfe, Essen, Schlafen.

Wir waren schon ganz gut organisiert, mit Günter wurde jeden Abend besprochen, an welchen Orten  er auf uns warten sollte. Und er wartete stets geduldig auf uns. Danke.

Unsere „Fressfach“ im Truck, aus dem wir jeden Tag die Speicher füllten wurde zunehmend leerer.

Aber nicht nur wir verbrauchten, auch unser Truck wollte gefüttert werden, immerhin sind wir in dieser Woche genau 2600km gefahren.

Nachdem wir dann mit Pam bereits über das nächste Jahr gesprochen hatten, ja auch 2015 dürfen wir für SIGMA an den Start gehen, fingen wir sofort an, Verbesserungen aufzuschreiben. Immerhin wollen wir im nächsten Jahr noch besser organisiert und hoffentlich auch noch besser trainiert an den Start gehen.

Was natürlich nicht vergessen werden darf, wir hatten ja auch eine Mission für TINO e.V.! Wir sagen Danke, Danke an alle die unsere Aktion für TINO unterstützt haben und noch es noch tun!

Jetzt geht es erst mal zum Tannheimer Tal Radmarathon……………

                                                                                              ………..wird sicher komisch ist ja nur 1 Tag!

Tag 7 78km, 2061hm Rovereto-Arco

„Wer friert uns diesen Moment ein

Besser kann es nicht sein

Denkt an die Tage, die hinter uns liegen

Wie lang wir Freude und Tränen schon teilen

Hier geht jeder für jeden durchs Feuer

Im Regen stehen wir niemals allein

Und solange unsere Herzen uns steuern

Wird das auch immer so sein

Ein Hoch auf das, was vor uns liegt

Dass es das Beste für uns gibt

Ein Hoch auf das, was uns vereint

Auf diese Zeit (Auf diese Zeit)

Ein Hoch auf uns (uns)

Auf dieses Leben

Auf den Moment

Der immer bleibt

Ein Hoch auf uns (uns)……………..“

Mit diesem Song starteten wir in die letzte Etappe und es könnte keiner passender sein.

Pünktlich um 09.00 ging es bei Kaiserwetter los über die nächsten Berge.

Der Start verlief mal wieder neutralisiert, bis wir aus Rovereto draußen waren. Danach ging es sehr schnell weiter. Ich war froh am ersten Berg angekommen zu sein, da konnte ich endlich meinen Tritt finden, d.h. ich konnte versuchen in meinem Tritt Timo hinterher zu hecheln! Der Berg startete  auf den ersten Kilometern steil,  im oberen Teil wechselten sich steilere und  flache Stücken ab. Kurze Abfahrt, wellig bis zur ersten Verpflegung und dann der Hammer: ein langes 18% Steigung Stück. Anstrengend, aber unser Ding! Ganz zu schweigen von den Temperaturen. Die Straße war richtig schmal. Im Oberen Teil wurde es dann nochmal haarig eines der Begleitmotorrädern ist in einer Kurfe umgekippt und die anderen stauten dahinter, ich musste am unbefestigten Rand vorbei und das bei 18%. Aber auch das meisterten wir.  Dann nochmal kurze Abfahrt und Endspurt auf den Barbara Pass, die letzten Meter waren ein Kampf, wir wollten ja unseren Top 20 Platz verteidigen.. Schnell noch runter und überglücklich über die Zeitnahme, die noch vor Arco war. Danach konnten wir gelassen nach Arco rollern und die letzten Kilometer genießen, wo uns Günter und Pam schon erwarteten! DANKE!

Bereits am Ziel bekamen wir unsere Medaille sowie das langersehnte Finisher Trikot.

Alles in allem sind wir sehr zufrieden mit unserem 17. Platz. Wäre die doofe Panne nicht gewesen, hätte es wahrscheinlich für den 15. gereicht, aber egal, auch sowas gehört dazu.

Für`s nächste Jahr haben wir schon gelernt, werden wir einiges optimieren. Ja, ihr habt richtig gelesen: auch im nächsten Jahr dürfen wir als SIGMA ROX mixed an den Start gehen. 

 

Tag 6  141km, 2900hm

Nach einer kurzen Nacht in unserem 4 Sterne Hotel (nachdem wir ja am Abend zuvor in windeseile umgezogen sind) nahmen wir ein typisch italienisches Frühstück zu uns und freuten uns, das der Shuttle Bus pünktlich erschienen ist..

Leider hat der Hotelveranstalter HOST den Leuten unterschiedliche Zeiten der Abfahrt bekannt gegeben, so mussten wir noch eine halbe Stunde im Bus sitzen, bis es dann endlich Richtung Start ging. Ich war kurz vorm Platzen!

Egal, wir standen pünktlich im Startblock B und los ging es. Der Start war wieder neutralisiert, diesmal funktionierte es richtig gut. Als der Start freigegeben wurde, ging es in einem Höllen Tempo wellig bis zum ersten Berg. Die Landschaft ist wirklich traumhaft soweit man den Blick mal von der Straße nehmen konnte. Der zweite und längere Anstieg lief besser bei uns, nach dem wir am Einstieg die Flaschen bei Günter getauscht hatten,  machten wir uns zügig an den Aufstieg.

Alles in allem  verlief die Etappe gut, bei Bewölktem, aber durchweg trockenen und warmen Wetter.

Die Zeitnahme war in der Abfahrt, kurz vor Rovereto, d.h. wir konnten dann ganz entspannt (soweit Entspannung bei Rückenschmerzen und wunden Stellen  noch möglich war) ins endgültige Ziel rollern.

Nach der Zielverpflegung und Entspannung am SIGMA Stand fuhr uns Günter nach Riva.

Dort angekommen freuten wir uns auf unsere wohlverdiente Dusche. Von wegen, wir mussten noch 2 Stunden auf unsere Taschen warten. Der Taschen LKW stand wohl mehrere Stunden im Stau, dadurch verzögerte sich alles.

Jetzt haben wir nur noch einen Wunsch: morgen endlich in Arco über die Ziellinie zu fahren und dieses verdammte Finisher Trikot in den Händen zu halten!

 

Tag 5 122km, 3164hm Blauer Himmel am Start. Womit haben wir das verdient?

Um 06.45 Uhr fuhren wir mit dem Shuttle vom Hotel zurück ins Tal nach Fiera Di Primiero.

Das Hotel lag auf ca 1500hm und es machte eher den Eindruck in einen Skibus einzusteigen, aber kaum unten angekommen wurden wir entschädigt. Es wurde schnell warm und schweißtreibend.

Nach kurzem Einrollern ging es über den Passo Brocon Richtung Monte Grappa. In der Abfahrt kämpften wir uns an eine Gruppe ran um nicht alleine über das Flachstück fahren zu müssen. Aber dann:  Leider hatte Timo in der Abfahrt einen Plattfuß am Hinterreifen – dabei ist es so gut gelaufen. Als wir es merkten waren wir kurz vor einem Tunnel also mussten wir noch ein Stück fahren bis wir stoppen konnten. Und weg war die Gruppe. Flüssigkeit in den Reifen, Aufpumpen und weiter. Alleine bis zu unserem Truck der schon an der Auffahrt zum Monte Grappa wartete. Günter wollte uns eigentlich nur schnell die Flaschen reichen, doch dann wurde es hecktisch Pumpe raus aufpumen und schei*** durch die lange Fahrt mit dem Platten wurde der Reifen auch noch am Ventil undicht. Also  wir brauchten ein neues Hinterrad. Rad raus rad rein Luftkontrolle und weiter. Die ganze Panne hat uns fast 20min und einiges an Puste gekostet. Die 30km bergauf nutzten wir um wieder aufzuholen, was uns auch gelang. Dadurch sind wir natürlich in der Wertung etwas zurück gefallen und liegen aktuell auf Platz 16 der Gesamtwertung.

Danke an Pam von SIGMA und Günter die uns im Ziel schon erwarteten!

Dann,  wenn der Tag nicht schon anstrengend genug gewesen wäre,  auch noch Probleme mit dem Zimmer aber das Team von Host hat es geregelt und nun liegen wir in einem 4**** Hotel, Danke!

 

Tag 4 Königsetappe 154km, 3490hm

Da der Start heute schon für 08.00 Uhr geplant war, mussten wir sehr früh raus, bereits um 06.45 Uhr ging`s mit dem Shuttle Bus nach St. Vigil zurück, wo auch der Start stattfand.

Das frühe Aufstehen fällt mir von Tag zu Tag schwerer!

Zur Abwechslung regnete es! Und es regnete die ersten 75km. Dadurch waren die Temperaturen natürlich auch alles andere als angenehm. Ganz zu schweigen von den Abfahrten. Der Furkelpass gleich am Anfang direkt mit kalten Beinen. Die Abfahrt im Dauerregen und schlechten Straßenverhältnissen war auch nicht besser. Danach war das Feld schon ziemlich zerrissen und wir mussten eine ganze Weile alleine durch den Regen Strampeln bis wir eine Gruppe zusammen gesammelt hatten. Im Aufstieg zum Passo Giau wurde es dann trockener.

Aber egal, wir konnten es nicht ändern. So ging es Kilometer für Kilometer und Höhenmeter für Höhenmeter voran. Und es lief gut. Die Beine waren ok, die eine oder andere wunden Stellen werden schon morgens dick eingecremt. Vielleicht bekommen wir ein Sponsoring von Panthenol Wundcreme!

Günter wird auch immer besser, er hält die Flaschen parat und wartet immer geduldig auf uns.

Fast die ganze Etappe wechselten wir die Plätze mit einem italienischen Mixed Team. Kurz vorm Ende kamen dann unsere Freunde die Amerikaner daher geschoben! Das löste einen Schlußsprint aus, den wir zum Glück für uns entscheiden konnten.  Somit konnten wir uns heute den 14. Platz in der Tageswertung  sichern,  auch die Italiener konnten noch auf der Ziellinie an den Amerikanern vorbei ziehen!

Danke auch an das Sigma Team, die sich immer so toll um uns Kümmern wenn wir im Ziel sind. 

 

Tag 3 Brixen-St.Vigil 89km, 2237hm

Heute war eine kürzere Etappe angesagt, man will uns schonen für morgen!

Nach einem neutralisierten Start (der sehr besch… war, die Zeitnahme war schon direkt am Start und nicht am Ende der neutralisierten Strecke,  und so war das ein Kampf), ging es nach ca. 10km in eine relativ enge Passstraße.

Doch auch das störte die Mixed Teams Männer nicht , ihre Frauen schon ganz zu Anfang der Etappe den Berg hoch zu schieben! Dafür stört es mich umso mehr!

Doch wir haben uns entschieden, das ganze fair und ehrlich zu fahren. Wenn einer nicht mehr kann, ist es vollkommen legitim, dass der Partner ihm/ihr hilft aber nicht um eine bessere Platzierung zu bekommen!

Aber egal, nach einer Abfahrt ging es über Wolkenstein, wo Günter auf uns wartete (DANKE), über das Grödnerjoch in eine lange Abfahrt. Zu guter Letzt gab es noch mal ein paar Höhenmeter  nach St. Vigil.

Morgen ist die Königsetappe angesagt mit 3500hm. Bin gespannt, wie lange die Schieberei noch andauert,…

 

Tag 2 Sölden-Brixen 123km, 2923hm. Gestartet im Januar, Angekommen im Juli!

Der erste Blick aus dem Fenster um 6 Uhr morgens lies böses ahnen. Die Berge frisch gezuckert. Ein schöner Wintermorgen.

Nur doof, dass wir nicht zum Wintersport  hier waren…

Egal, die Rennleitung sorgte für freie Straßen und das Rennen konnte pünktlich um 9 Uhr starten.

Die Auffahrt zum Timmelsjoch war frisch und schneereich! Kurz nach Zieselstein wurde es auch noch Neblig,  aber je höher wir kamen umso sonniger wurde es. Auf der Passhöhe glänzte der Schnee in der Sonne.

Entschädigt wurden wir auf der Abfahrt: kalt aber wunderbar sonnig, fast schon trockene Straßen.

Dann ging`s auch schon bei sommerlichen Temperaturen in den Jaufen.

Auch der lief ganz gut, nach einer schnellen Abfahrt ging es weiter nach Brixen.

Dort auf dem Domplatz angekommen war fast schon Urlaubsfeeling: Sonnenschein, 25°, Cappuccino, …

 

Tag 1: Mittenwald-Sölden 115km, 2472hm

So, jetzt ging es also endgültig los.

10.00 Mittenwald: Pünktlich zum Start begann es richtig zu regnen.

Dank unserer niedrigen Startnummer durften wir aus dem 1. Startblock starten. Die ersten Meter durch Mittenwald waren noch etwas eng, aber direkt am Ortsausgang ging es in den ersten Berg und es verteilte sich recht gut.

Bereits in der Abfahrt sahen wir die ersten Stürze – wir gingen es bei dem Nassen lieber vorsichtig an (trotzdem zeigte unser Tacho max Speed über 70km/h). Schließlich haben wir noch ein Stückchen vor uns.

Richtung Telfs war es sogar mal trocken und angenehm warm, doch das sollte sich am Kühtai ändern.

In der Auffahrt zum Kühtai stand unser privater Versorgungs-Truck (Danke Günter!).

Oben angelangt, wurde es richtig ungemütlich, wir wollten nur noch runter.

Leider stoppte uns in der Abfahrt an eine Baustellenampel. Dumm gelaufen, wir verpassten um Sekunden die Grünphase, so mussten wir 7 lange Minuten, die sich wie Stunden anfühlten, anhalten. (Bei 5° und Dauerregen nicht wirklich angenehm!)

Endlich in Ötz angekommen, ging es mit kalten Beinen Richtung Sölden.

Die letzten Kilometer liefen wieder ganz gut.

Nach 4 Stunden 43 Minuten erwarteten uns Pam von SIGMA und Günter im Ziel. Danke an Pam, die uns gleich die Räder entgegennahm, so dass wir uns erst mal aufwärmen konnten.

Jetzt sind wir gespannt auf morgen,…

 

Es ist zwar erst die 1. Etappe und wir haben noch 6 weitere vor uns. Trotzdem war dieser Zieleinlauf in Sölden ein ganz besonderer!

Als ich vor 5 Jahren am Herzen operiert wurde, setzte ich mir das bis dahin unmögliche Ziel, den Ötztaler zu finishen. Diesen Traum durfte ich schon ein Jahr nach der Operation erleben.

Jetzt 5 Jahren nach der Operation darf ich dank SIGMA Sport den nächsten großen Traum leben.

Mit Tina zusammen die Tour Trans Alp fahren uns so Gott will auch finishen!

Dafür möchte ich mich bei allen bedanken, die mir geholfen haben! DANKE.

Deshalb träumt nicht euer Leben, lebt eure Träume!

 

Jetzt wird`s ernst!  Tag 0

Um 05.00 Uhr in der Früh ging es mit unserem Truck los Richtung Mittenwald!

Die Akkreditierung verlief entspannt, beladen mit unseren neuen Taschen war Umpacken angesagt, damit wir ab morgen das Gepäck von Hotel zu Hotel gebracht bekommen.

Dann ging`s weiter zum SIGMA Fotoshooting mit den weiteren Teams.

Das alles bei Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen, kaum zu glauben, dass für morgen so ein Mistwetter gemeldet ist. Doch dann kam kurz und heftig ein Vorbote für Morgen! Die Kaltfront und der Starkregen soll gegen 14.00 Uhr einsetzen…wir hoffen, wenigstens im Trocknen starten zu können.

Die Nudelpasta mit anschließendem Briefing trug nicht unbedingt zur Entspannung bei. Bei der Streckenpräsentation für morgen wurde eine ausdrückliche Unwetterwarnung ausgesprochen.

Hoffen wir das Beste. Bis morgen.

 

SIGMA Sport und TINO (Tiere In Not eV. Odenwald) treiben uns über die Alpen!

Dank Unterstützung von SIGMA Sport dürfen wir in knapp einer Woche im Rahmen der Tour Trans Alp im Mixed Team mit den Rennrädern von Mittenwald nach Arco fahren. Zu bezwingen sind 822km und 19.318hm und 19 Pässe!

Das ganze wird hoffentlich ein unvergessliches Abenteuer.

Doch die vielen Höhenmeter sollen auch genutzt werden um TINO zu unterstützen.

Leider hat es im Nebengebäude des Tierheimes am 23.05.14 gebrannt – die Kosten für den Wiederaufbau sind noch nicht abschätzbar.

Die Idee ist es, jeden gefahrenen Höhenmeter von uns mit einer kleinen oder gerne auch größeren Spende zu unterstützen.

 

Wäre schön wenn die Liste noch länger wird!

Falls ihr unsere Aktion auch unterstützen wollt hier der Kontakt und Konto:

 

SpendenKonto Tiere in Not Odenwald eV:

IBAN DE45508635130001991000

Konto:1991000

BLZ: 50863513

Volksbank Odenwald

Verwendungszweck: „ Tour Transalp“

 

Kontakt zu TINO:

Christiane Schmidt, Tel. 0176-96601397 oder 06164-515505

email christiane@schmidt-docs.de

oder 

Eva Gegerle, Tel. 0172-6606636 oder 06073-980224
email e.gegerle@maier-cnc.de  

 

Pfingsten fährt man in Bimbach!

So auch dieses Jahr.

Samstag früh war gemeinsam mit Elu Anreise (mit unserem neuen Truck!), bereits um halb neuen saßen wir auf den Rädern um zum “Einrollen” die RTF mit 155km und 1900hm zu fahren. Alles lief perfekt: bereits um die Mittagszeit waren es 30° und schwitzen war angesagt. Völlig durchgeschwitzt kamen wir nach einer schönen Runde wieder in Bimbach an.

Durchschnittstemperatur: 29,9°!

Nach einer viel zu kurzen Nacht: der Wecker klingelte um 4.15 Uhr (!), ging`s ab zum Frühstück und dann wieder auf`s Rad. Sämtliche unnütze Kleidung konnte bereits in der Tasche bleiben, da es bereits morgens angenehm warm war. Diesmal hieß es 248km und 4800hm zu bezwingen. Der Vorteil war, dass aufgrund der Höhe die Durchschnittstemperatur nur bei 28,9° lag! Doch das machte die Sache nicht leichter. Aber egal: der Schmerz geht, der Stolz bleibt. Es lief Anfangs prima, super Organisation, die Beine waren gut...bis zur Kontrollstelle der “Extremstrecke”: dort war leider vorübergehend das Wasser ausgegangen. Nur dumm, dass wir dringend welches gebraucht hätten. So wurden die letzten Kilometer zur Hölle.

Timo bin stolz auf dich: Dehydriert und grau vom Salz und dennoch durchgezogen!

Aber das kleine Edelmetall am Ende entschädigte einige Qualen.

Alles in allem war es ein sehr schönes Pfingstwochenende.

Heute war “Ausrollen” und Eisessen bei einer Durchschnittstemperatur von lächerlichen 36,9° angesagt!

Jetzt sind es gerade mal noch 3 Wochen bis zur Tour Trans Alp und wir hoffen, dass uns dieses Wochenende den letzten Schliff gegeben hat. 

 

Spaß ist was du draus machst!

Nachdem wir über den 1. Mai ein verlängertes und wettertechnisch sehr durchwachsenes Trainingswochenende am Lago di Garda verbracht hatten, ging es letzten Sonntag nach Karben.

Der Wecker ging viel zu früh an ( aber das ist ja nix neues). Aber es war im Vergleich zu dem Griesheim-RTF ein anderes Geräusch zu hören, als wir das Schlafzimmerfenster öffneten: nein kein Regen, Wind ja beinahe schon Sturm war zu hören.

In Karben angekommen waren wir ziemlich überrascht von der Teilnehmerzahl. Immerhin war es ja auch noch trocken und zum Teil schön sonnig. Das sollte sich ändern.

Zügig ging es voran (der Wind war zum Teil hinter uns), doch nach der 2. Verpflegung wurde es plötzlich dunkel und ungemütlich. Doch auch das ging vorbei. Wir wurden sogar wieder trocken, nur das Wasser in den Schuhen wollte nicht so recht ablaufen.

Dann der 2. Schauer, diesmal richtig unfair von vorne und Sturm auch von vorne.

Dadurch wurden die letzten Kilometer zäh.

Aber auch diese schafften wir und kamen unversehrt am Ziel an und hatten 155km und über 1800hm auf der Uhr.

Großes Lob an die Organisation, sehr gute Ausschilderung (auch für Blindfische wie mich!)

Jetzt bleiben gerade mal noch 47 Tage bis zur Tour Trans Alp. Regenerfahrung haben wir in den letzten 2 Wochen genügend gesammelt. Jetzt wär`es mal an der Zeit bei Sonnenschein noch ein paar Kilometer zu sammeln. 

 

R"h"ein Flach 27.4.14

Schon seit Wochen jammern die Landwirte, dass alles so trocken ist und dringend Regen notwendig sei...aber musste dieser Regen ausgerechnet heute sein?

Egal. 4:24 Uhr, der Wecker klingelt, der Regen prasselt. Wie bescheuert sind wir eigentlich?

Aber in weiser Voraussicht haben wir (bzw. Timo) gestern unsere Regenräder mit Schutzblechen ausgestattet.

Also auf nach Griesheim. Komplett eingepackt in Regenhose und Regenjacke ging die Reise los. Das Starterfeld war doch schon ziemlich geschrumpft, warum wohl?! Mit uns starteten vom Team Drahtesel noch Elu und Rolf (der stieg aber nach ca. 20 km auf Grund des Wetters aus). Durch Zufall war einer unserer Guides Daniel Conka Produktmanager bei SIGMA SPORT mit dem wir uns über unsere ersten Erfahrungen mit unseren neuen Radcomputern SIGMA ROX 10.0 austaschen konnten.

Im Laufe des Vormittages lies sogar der Regen nach und wir kamen zügig voran, immerhin galt es ja 204km im geschlossenen Verband, mit nem  30er Schnitt zu schaffen.

Es lief gut und die letzten 70km nach der Mittagspause fuhren wir dann auch noch im Trockenen.

Ein großes Lob an den TUS Griesheim, es war wieder top organisiert, der Kuchen war Prima!

Danke an alle Helfer und die Guides!

Wir kommen wieder!

 

...die Zeit rennt!

Nachdem wir eine wunderschöne Zeit auf Sizilien verbracht haben hat uns der Alltag wieder.

Aber jetzt erst mal zum Trainingslager: ich war zwei Wochen auf Sizilien und habe die Zeit als Guide natürlich auch genutzt meine eigene Form in Schwung zu bringen! Timo hat die “doppelte Form”, er durfte über 4 Wochen “guiden & trainieren”

Das Wetter war absolut top, wir haben nette Leute kennengelernt und wieder viele Erfahrungen gesammelt.

 

Zwischen Wald und Reben!

Gestern stand dann die erste RTF 2014 oder auch “Waffelsuche” an. Los ging´s wieder mal viel zu früh (aber das kennt ihr ja!), na ja egal, erst mal in Göllheim angekommen, war die Müdigkeit vergessen: immerhin waren es ja 150km und fast 1400hm. Das Wetter war auf unsrer Seite.

Im 2er-Team ging`zügig von Kontrollstelle zu Kontrollstelle-leider ohne auch nur eine einzige RTF-Eier-Waffel! Egal, es war mal ein Test, ob unser Training auf Sizilien Früchte getragen hatte! Ja, und es lief wirklich gut. Ich denke wir können zufrieden sein.

 

Jetzt hoffen wir auf schöne und trockene Osterfeiertage, damit wir ordentlich radeln können. Und dann steht auch schon bald die “Waffelsuche” in Griesheim an und das Trainingslager am Gardasee und, und, und...

 

Was war denn da heute in der Post?...

Ein Überraschungspaket von SIGMA!

Und darin lauter schöne Sachen!

Dieses Jahr dürfen wir für SIGMA Sport als Mixed Team bei der Tour Trans Alp starten.

In 7 Etappen ca. 800km und 19000hm über die Alpen!

Die Trans Alp soll unser sportliches Highlight werden und wir wollen uns optimal darauf vorbereiten, die ersten Schritte sind getan und ein nächster ist dieses Päckchen zu öffnen.

Fast wie Weihnachten. Voller Vorfreude fangen wir an uns unter dem ganzen Verpackungsmaterial vorzuarbeiten und siehe da von Kopf bis Fuß sind wir von nun an perfekt ausgestattet.

Los geht`s am 29. Juni, aber bis dahin sind noch einige Kilometer zu radeln und einige Abenteuer zu bestehen.

Jetzt kommt erst mal das Traininglager auf Sizilien.

Wir hoffen das bis Ostern unser Tandem fahrbereit ist, denn dann können wir gleich doppelt Kilometer sammeln!

Wir werden berichten, bis bald! T&T

 

 

 

Es ist einige Zeit vergangen...und auch einige Kilometer und somit wird`s auch Zeit, dass wir uns mal wieder melden!

Zunächst noch ein glückliches, gesundes und erfolgreiches 2014!

Timo erwähnte bereits im Herbst, dass er an der Rapha festive 500 challenge teilnehmen wird. Ich habe das erfolgreich ausgeblendet, bis es dann ruck zuck soweit war. In der Zeit vom 24.12.13 bis 31.12.13 galt es mindestens 500km draußen zu radeln!

Gesagt, getan: am 24.12.13 legten wir bei schönem Wetter 135km zurück, mehr war nicht drin – immerhin wollten auch wir Heiligabend feiern und hatten noch einiges vorzubereiten. Die nächsten Tage wurden einsam auf der Straße – Dauerregen. Aber egal uns hatte der Ehrgeiz gepackt. Es machte Spaß am Abend die Daten bei Strava hochzuladen. Da wir noch einige andere Termine hatten und auch einen Ruhetag (Shopping und Konzert) einlegten, schafften wir über 700km. Eines steht fest: Rapha festive 1000 – wir sind dabei!

 

Unsere Termine stehen auch soweit fest, unser Highlight 2014 wir ganz klar die Tour Trans Alp sponsored by SIGMA Sport sein, aber dazu bald mehr. Darauf möchten wir uns optimal vorbereiten!

Aber auch unsere “ Laufkarriere" geht weiter: Timo hat uns bereits am 01.01.14 zum Pfalz Trail Run angemeldet – zum Glück ist der erst im Oktober, bis dahin müssen noch einige Kilometer gelaufen werden!

Also Los geht’s…………….

By Karlheinz Kessler Lebe Deine Träume

Wir Sind...

....Tina und Timo Büttner

 

Danke an...

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