Das Jahr 2010

Der Winter kommt mit großen Schritten. 28.11.2010 Rund um die Laußeiche!

27.11.2010 - Der Erste Schneetag für den Winter 2010/2011

zusammen mit Jo Wagner rund ums alte Munilager.

World Games in Saalbach Hinterglemm 09.09-12.09.2010

Einmarsch der Nationen

...mittlerweile sind wir fast schon Auto-Beladung-Profis, ruck zuck war das Auto am Mittwoch Nachmittag beladen, damit wir am Donnerstag pünktlich um 6 Uhr, mit Timos Eltern im Gepäck, in Richtung Saalbach starten konnten. Die Fahrt war gemütlich mit Zwischenstops in Ingolstadt Village und beim Chiemsee Outlet (zum Glück ist unser Auto groß!)

Kaum waren wir in Heidis Pension in Hinterglemm angekommen, saßen wir auch schon auf dem Rad um die Cross Country Strecke abzufahren. Schlechte Idee, war so gar nicht mein Ding. Grübel, grübel...was mach ich: am Freitag beim Cross Country starten oder nicht?

Siegererung CC-Race

Aber getreu meinem Motto, ich bin ja nicht zum Spaß hier, ging ich an den Start. So schnell konnte ich überhaupt nicht reagieren, als die Damen davonschossen! Aber ich holte am Berg Runde für Runde auf und bin bei den Abfahrten über meinen Schatten gesprugen. Es reichte für Platz 2 und damit Silber für Deutschland!

Die Siegerehrung, zuvor mit dem Einmarsch der Nationen am Abend war schon überwältigend.

Am nächsten Tag gingen wir um 9 Uhr bei blauem Himmel an den Start der Halbmarathonstrecke mit 42km und 1920hm! Bereits an der 1. Verpflegungsstelle sah ich Timos Vater mit der Hessenfahne winken. Zeit für den Trinkflaschenwechsel-Danke! Die Auffahrt zum Westgipfel war anstrengend, schlimmer für mich war allerdings der Huberalm-Trail, der dieses Jahr durch den vielen Regen extrem schlecht war. Dann auch noch dieses Pferd mitten im Weg, hatte die Ruhe weg, als ich stark bremsend am Schweif vorbeischlitterte. Ein schönes Gefühl, dann endlich über die Ziellinie zu fahren, Platz 3, Bronze für Deutschland. Timo kam nur kurz nach mir ins Ziel, er fand diesen doofen Trail natürlich super!

Nach der Siegerehrung sind wir müde ins Bett gefallen um am nächsten Tag wieder in Richtung Heimat zu reisen.

Lasst uns Geburtstag feiern!

a so kam es, dass wir am Samstag, 28.08.10 unser Auto beluden und in Richtung Sölden starteten, um den 30.Geburtstag des Ötztaler Radmarathons zu feiern! Anfangs verlief die Fahrt ruhig, doch der Verkehr wurde immer dichter, bereits vor dem Fernpass kam es zu Blockabfertigung. Wir entschieden uns über das Hantenjoch zu fahren (zum Glück mit dem Auto, heftige Steigungen!)

In Sölden angekommen bezogen wir unser Appartement (perfekte Lage: gegenüber der Freizeitarena), super schön, nur zu empfehlen. Nachdem wir unsere Startnummern abgeholt haben, sind wir mit Christiane und Michael noch ins Caffee, doch es war alles irgendwie ungemütlich, ständig Regen, kühle Temperaturen und Wind, nicht gerade motivierend. Deshalb sind wir schon früh in unsere Wohnung, haben einen Riesenpott Nudeln gegessen und ab ins Bett!

 

Sonntag, 05.00 Uhr Und wieder die Frage:"bin ich eigentlich bescheuert?" Bei kühlen 4° war die Müdigkeit schnell verflogen. Der Start verlief relativ gut, auch die Abfahrt nach Ötz ging, trotz der vielen Startern (ca. 4500!) Timo hat mich gut bergab gebracht. Danke! Von nun an gings bergauf. Vom Kühtai dann runter nach Insbruck und Richtung Brenner. Das Wetter war super, nur leichte Wolken und ab und zu ein paar Windböen. Bei der Labesstation am Brenner habe ich Manfred (mein treuer Begleiter beim Alpenbrevet) getroffen, ich folgte ihm den Jaufenpass hoch, d.h. ich sah gerade noch so sein Hinterrad, da er schneller war. Auch bergab war er schneller, aber in St. Leonhard wartete er auf mich. Danke! Gemeinsam fuhren wir zum Speckmichl und dann immer weiter stupide nach oben. Irgendwann kam dann der ersehnte Tunnel. Ich habs mal wieder geschafft! Die Abfahrt war unfair, da der Wind (natürlich von vorne) immer stärker wurde! Nach guten 10 Stunden bin ich über die Zielline gefahren (10:12:38). Michael und Christiane warteten bereits. Danke! Manfred kam auch kurz nach mir ins Ziel. Vielleicht treffen wir uns mal wieder, wie wärs mit einem Revival beim Alpenbrevet 2011?! Samir fährt bestimmt auch wieder mit. Timo habe ich auch schon bearbeitet! Dann hab ich mich ans Ziel gestellt und auf Timo gewartet, er kam wesentlich früher als ich erwartet hätte, munter ins Ziel. Tolle Leistung Timo! Bin stolz auf dich! Zusammen mit dem Balsis sind wir noch auf die Pastaparty und dann müde ins Bett. Es war ein schöner Tag, wenn auch anstrengend!



Alpen Brevet 14.08.2010, 277km, 6920hm

geänderte Strecke: Meiringen-Susten-Gotthard-Lukmanier-Oberalp-Susten-Meiringen

Eiszeit

Freitag 13.08.10, 12.45 Uhr: Frohen Mutes ging die Reise Richtung Meiringen in der Schweiz. Anfangs machte die Autofahrt in unserem neuen Auto noch Spaß, doch der Verkehr wurde immer dichter, so dass ich schon bald meinen Vater hinters Steuer ließ. Etwas später als eigentlich geplant kamen wir in Meiringen an, holten schnell die Startunterlagen und fuhren in unsere Pension (großes Lob...tolle Unterkunft). Danach noch eine Portion Nudeln in einer gemütlichen Pizzeria mit Papa, Jimmy und Linda (die dort Kletterurlaub machten) und ab ins Bett.

Samstag 05.15 Uhr: Wieder die Frage: " bin ich eigentlich bescheuert?" Um 06.45 Uhr fiel der Startschuß und wir fuhren voller Hoffnung (erst gegen Nachmittag war Regen gemeldet) los. Aufgrund eines Erdrutsches war der Grimselpass gesperrt, deshalb sind wir über den Sustenpass nach Andermatt gefahren. Die erste Abfahrt war schon etwas rutschig,da es das erste Mal regnete. Im Tal war aber alles vergessen, es war halbwegs warm und trocken. Weiter ging es über den Gotthardpass nach Airolo...gut für die Durchblutung, da wir immer wieder auf Kopfsteinpflaster fahren mussten. Jetzt musste ich mir langsam überlgen: Gold oder Platin? Platin natürlich (Zitat Timo: "nur wenn`s wehtut macht`s Spaß"). In Airolo angekommen habe ich Samir und Manfred kennengelernt und die Reise ging weiter. Danke für`s "Windschattenfahren"! Lukmanier gestaltet sich wieder etwas feuchter, vor allem die Abfahrt war eiskalt, das Wasser stand in den Schuhen und die Hände waren vom vielen Bremsen und der Kälte schon steif. Im Tal ging es dann wieder, der Dauerregen setzte erst bei der Auffahrt zum Oberalp-Pass ein. Selbst beim Bergauffahren war es kalt, der Wind war eisig, auf 2044m war es für mich fast unerträglich. Die Abfahrt wurde noch viel schlimmer, ich bekam Krämpfe in den Fingern und konnte nicht mehr richtig bremsen, der Nebel wurde immer dichter! Das war der Moment, als ich Aufgeben wollte. Zum Glück hat mich Manfred überredet weiterzufahren und ist mit mir langsam ins Tal gefahren. Gemeinsam sind wir (immer noch Regen und Wind und Nebel!) den Sustenpass hochgefahren. An der letzten Verpflegungsstelle hatte ich das Glück mit eine Jacke und dicke Handschuhe ausleihen zu können (vielen vielen Dank!) um dann mit mehreren Zwischenstops die Abfahrt in Richtung Meiringen zu wagen. Im Ziel warteten bereits Papa (mit einer dicken Jacke), Linda und Jimmy auf mich...und natürlich eine heiße Dusche! Ich war mir sicher, nie wieder so eine Tortour zu fahren, aber eigentlich war`s doch richtig super. Die Adresse der Unterkunft hab ich sicherheitshalber mal augehoben!!!

Danke an Timo und Mama (die unruhig auf die Zieleinlauf-Mail warten mussten), Papa (der nach erfolgreicher Gold-Tour mit der Jacke wartete), Jimmy und Linda (bin mal gespannt auf die Fotos), Manfred und Samir (Windschatten und nette Unterhaltung).

Keiler-Bike Marathon Wombach

"Oh Sch…..! Das darf doch nicht wahr sein. " Schoß mir in den Kopf. Der Tag fing ja schon gut an. Wir standen in Seckmauern vor der VoBa und unser Auto sprang nicht mehr an. Zu allem Überfluss fing es auch noch an zu Regnen, Klasse! Ok, also Tina ans Steuer und ich schieben. Und er sprang wieder an. Na also geht doch, jetzt erst mal nach Wombach kommen und dann sehen wir weiter! Auf dem Parkplatz war schon ordentlich was los. Räder raus und los die Startnummern holen. Auf dem Weg zur Startnummernausgabe trafen wir dann auch Michael und Raphael. Nachdem wir die Unterlagen und Starnummern hatten, drehten wir mit den Balsi's noch eine Aufwärmrunde durch Wombach und schauten gleich mal bei den örtlichen Autohändlern nach einem neuen fahrbaren Untersatz. Aber deshalb waren wir ja nicht nach Wombach gekommen. Als wir in der Startaufstellung zum 13. Keiler Bike Marathon standen war mir schon etwas Flau im Magen, der erste direkte sportliche Vergleich von vor und nach meiner Herzoperation. Der Keiler ist der erste Marathon, den ich vor und jetzt nach der OP gefahren bin. Pünktlich zum Start, wie sollte es auch anders sein, fielen dicke Tropfen vom Himmel. Um 9:45 Uhr (eine Stunde später als bisher) ging es auf die 58Km lange und mit 1380Hm gespickten Strecke. Die Einführungsrunde lief gut, normalerweiße versuchen ja da schon einige den Marathon zu gewinnen. Im ersten Anstieg lief es bei mir erstaunlich gut. In der Abfahrt in die Lichtenau war ich noch hinter Tina. An der Schlüsselstelle in der Lichtenau war wieder gut was los! Auch auf uns wartete ein ganzer Fanblock "Christian und Andrea, meine Eltern und Tinas Mutter"! Das tut einfach gut und spornt echt an. DANKE!!!! Durchs Hafenlohrer Tal fuhren Tina und ich zusammen bis zur ersten Auffahrt auf die Aurora. Und weg war sie! Die erste Auffahrt hatte ich länger in Erinnerung, aber ich war trotzem froh als ich die Blasmusik hörte und oben war.

Als wir runter nach Neustadt am Main kamen war unser Fanblock wieder da und es ging wieder rauf auf die Aurora. Die zweite Auffahrt lief nicht ganz so leicht wie die erste. Ich bekamm leichte Krämpfe in den Oberschenkel (aber immer noch besser als vor der OP da sind mir ja die Schenkelchen förmlich explodiert). Oben angekommen brauchte ich einen Moment bis die Beinchen wieder richtig ins Rollen kamen. Die letze Abfahrt war wieder Klasse einfach ein geiler Trail!!! Als ich durch Ziel fuhr wurde ich schon erwartet. Der erste Vergleich war gelungen 37 min Schneller als vor der OP, Danke!

Ja, der Schreck mit dem Auto hätte nicht sein müssen, aber ging ja nochmal gut. Der Regen beim Keiler gehört einfach dazu, wäre ja auch zu einfach Wurzeltrails im Trockenen zu fahren, man würde sie ja vor lauter Staub kaum sehen! Aber nichts desto trotz bin ich ganz gut runter geschlittert. Bergauf hab ich mich am Wohlsten gefühlt, wenn nur nicht immer diese doofen Abfahrten wären! Eigentlich könnte ich mit meiner neuen Bestzeit von 3:11 Std. zufrieden sein, habe mich immerhin 15min verbessert, doch diesmal waren viele gute Frauen dabei, so dass es "nur" für den 8.Platz reichte. Auf Timo bin ich richtig stolz, war eine super Leistung, die er da eingefahren hat. Weiter so!

Sonntag der 25.07. Schmucker-Tour.

Nachdem wir uns Samstags mit den Mountainbikes schon durch den nassen Spessart gekämpft hatten, war die Motivation Sonntags wieder früh aufzustehen nicht ganz so groß.

Aber wir waren ja mit den Balsis, Eiben, Mario und Holle verabredet und so standen wir um kurz nach neun an der Anmeldung um uns nachzumelden. Der Ansturm war wohl größer als das Team rund um Ralf Berner gedacht hatte, denn Startnummern gab es für uns keine mehr, aber das war das einzige, der Rest hat tadellos geklappt. Also ging es um 9:30 Uhr, bei Sonnenschein, auf die 55 km lange Strecke. Die Streckenführung war echt schön und auch der Singletrail-Anteil war ordentlich und die Verpflegungsstellen ließen keine Wünsche offen. Leider hatten wir uns einmal verfranzt und mussten einen Umweg zur Strecke zurück fahren. Danach war erst mal die Luft raus. Nein nicht aus der Gruppe sondern aus meinem Hinterreifen, aber kein Problem, Hinterrad raus, Schlauch gewechselt und Sch…..!!! Wieder die Luft raus, also nochmal das Ganze.

Aber dann lief es wieder, so dass wir bald darauf wieder in Mossau ankamen, dort war das Schmuckerfest schon voll im Gange. Der Rest der Gruppe ließ die Tour auf dem Fest ausklingen, Tina und ich machten uns mit den Bikes auf den Heimweg, bis Lützelbach gab es noch ein Stückchen zu strampeln. Und es war so wie immer, im Nachhinein hat sich das Aufstehen wieder gelohnt, auch wenn es Morgens immer schwerfällt.

Aufi, aufi auf'n Berg.....

....27.06.2010 3.Länder Giro Nauders (Österreich)

Die Vorzeichen für das Wochenende waren nicht so berauschend. Als ich Dienstags auf die Webcam am Stillfser Joch schaute, traute ich meinen Augen nicht. Mindestens 30 cm Neuschnee, außerdem standen auf der Straße, die aus dem Vinschgau hoch führte (Die die sonntags herauf kommen sollten) Absperrgitter. Also schnell auf die Seite mit den Berichten der Alpenpässe. Das Stilfser Joch war rot!!! "Wegen Lawinengefahr gesperrt" Hallo wir haben Sommer! Ab Mittwoch sah die Welt schon wieder besser aus, der Pass war wieder offen und die Aussichten fürs Wochenende waren sonnig und warm, die Voraussetzungen für ein perfektes Wochenende.

Freitags ging es dann los nach Nauders. Bis Würzburg standen wir schon 2-mal im Stau und als wir dann in Nauders ankamen, gab es die Pension in der wir das Zimmer reserviert hatten nicht mehr! Das perfekte Wochenende!?

Zum Glück waren ein paar Männer bei ihrem Feierabend Bier an der Tankstelle, die uns bei der Suche nach unserer Pension, die geschlossen war und nach einem Zimmer für die 3 Nächte die wir in Nauders verbringen wollten, geholfen haben. Nach ein paar Telefonaten hatten wir ein Zimmer und die Jungs noch ne Runde Bier. Das Zimmer war perfekt und die Vermieter super nett.

Also ausladen, schnell noch in den Supermarkt und dann den Abend zusammen mit Christiane und Michel bei einer leckeren Pizza und Rotwein ausklingen lassen. Am Samstag war erst mal ausschlafen angesagt danach schön Frühstücken. Als wir unsere Startnummern abholten, kam gerade der Sieger des Race across the Alps nach 22 Stunden ins Ziel. Ist mir unbegreiflich wie man das schaffen soll 540km und 13600Hm!!! Und ich mach mir Gedanken wegen des 3 Länder Giro. Wir drehten noch eine Rund mit dem Rennrad um den Rechensee und genossen das Wetter. Abends noch Pasta und die Beine Hoch legen.

Sonntagmorgen 5:00 Uhr immer wieder die gleichen Fragen "Was mach ich hier eigentlich" und "Warum tue ich mir das an". Aber trotz aller Fragen standen wir um 6:00 Uhr in der Startaufstellung. Um Punkt 6:30Uhr wurden über 3000 Starter mit einem Kanonenschuss auf die Strecke geschickt. Die ersten paar Kilometer leicht Bergauf zum Rechenpass, um den See und dann hinunter ins Vinschgau. Nach 36,5 Km haben wir Prad auf 900m am Fuße des Stilfserjoch erreicht. Von nun an ging es Bergauf. Und da waren Sie wieder die Fragen "Was mach ich hier eigentlich" und "Warum…………". In Travoi gab es die erste Labestation, ein Helfer reichte mir eine Banane und ein Gel. "Denk dran regelmäßig essen und Trinken" hatte Tina noch gesagt. Ich versuch's. Und wieder eine Kehre noch 42, 41, 40, 39………. Als wir dann über die Baumgrenze kamen und man bis zum Pass schauen konnte, sah es so aus als würde man in eine Wand fahren. Und treten!! …..5, 4, 3, 2, in der letzten Kehre war wieder eine Labestation und dann war ich oben nach 27,5 Km Bergauf hatte ich die Passhöhe auf 2797m erreicht. Am Straßenrand stand ein Mann mit einem Schild auf dem stand "Ihr seit Helden". Wenn Held sein immer so weh tut dann will ich gar kein Held sein! Aber mir war klar wer für mich persönlich die Helden waren: die Ärzte und die kardiologische Abteilung der Uni Heidelberg die es erst möglich gemacht haben das ich das tun kann. Also Windjacke an noch ein Gel gedrückt und den Rest der Banane, die ich den Ganzen Berg hoch geschleift hatte und ab ging es wieder nach unten. Über die gesperrte Passstraße ging es hinunter nach St. Maria in die Schweiz. Auf die Abfahrt folgte gleich wieder eine Auffahrt. Auf den Kehren zum Ofenpass machte mir die Hitze ganz schön zu schaffen, außerdem bemerkte ich das ich den Rat von Tina "regelmäßig essen und Trinken" wohl unterwegs vergessen hatte. Nach dem Ofenpass dauerte es eine ganze Weile bis ich eine passende Gruppe gefunden hatte, so das ich große Stücke alleine fahren musste. Als ich an der Labesselle in Martina, vor dem letzten Anstieg auf die Norbertshöhe ankam merkte ich ganz deutlich das ich den Fehler mit dem essen und trinken nicht ausgleichen konnte. So das der letzte Anstieg noch ein Richtiger Kampf für mich wurde. Als ich dann in Nauders ins Ziel fuhr war ich wirklich geschafft und freute mich Tina zu sehen. Dann gab es erst mal ne Runde kühles Bier mit Tina und Balsi. Danke Christiane!!! Dann ging es erst mal Duschen. Wir mussten ja später wieder zur Siegerehrung. Tina hatte den ersten Klassensieg bei einem Rennradmarathon eingefahren!

Von unseren anfänglichen Schwierigkeiten bei unserer Ankunft in Nauders hat Timo schon alles erwähnt! Konnte also nur noch besser werden!!! Auch ich stellte mir morgens um 5:00 Uhr nach einem schönen erholsamen Samstag die Frage " warum so früh Aufstehen?" und dann "ich meld mich um für die kurze Strecke" Aber all das war schnell vergessen. Der Start verlief problemlos. Allerdings ist es mir Anfangs schwer gefallen, eine passende Gruppe zu finden. Am Berg gings dann gut, ich fand meinen Tritt und hab mich langsam nach vorne gearbeitet. Bergab jedes Mal das gleiche, die Männer fuhren mit einfach davon und ich musste mit Pulsanschlag wieder ran fahren. Aber nichts desto trotz fand ich immer wieder nette Männer, die mich ein Stück zogen…Danke! Bei der Abfahrt vom Ofenpass, checkte ich die Daten auf meinem Tacho und bemerkte, dass ich in eine Top Zeit lag. Also dranbleiben, Kette rechts und noch ein Gel und im Eiltempo durch Oberinntal bis zum letzten Anstieg auf die Norbertshöhe. Und dann noch ein Fotopoint "bitte lächeln" und ab ins Ziel! Zum Glück habe ich Michael und Christiane gleich gesehen und bekam prompt ein kühles Bier. Als Timo dann auch noch unversehrt ins Ziel kam, war alles in Ordnung. Beim Blick auf die Ergebnisliste traute ich meinen Augen nicht: 1. Platz…der Hammer. Nach einer Dusche und einem Espresso ging`s ab zur Siegerehrung! Wir hatten ein wirklich erfolgreiches und schönes Wochenende. 

Um die Gipfel jagen Nebelschwaden...

...Trailtest im Montafon 19.06-21.06

Treffpunkt am Freitag, den 19.06 um 19:00 Uhr in der Hotellobby. Wir waren schon gespannt. Nach einer durch Regenschauer geprägten Fahrt checkten wir um kurz nach 18:00 Uhr im Alpenhotel Bitschnau in Schruns im Montafon ein. Wir hatten uns beim Bike Sport News Trailtest beworben und sind ausgewählt worden. Unser Zimmer bzw. unsere Suite war schon mal der Knaller. Kurz vor 19:00 Uhr machten wir es uns in der Lobby mit einem Bierchen in der Nähe des knisternden Kamins (Zur Erinnerung wir haben Juni) bequem.

Kurz darauf kam Christian Penning, Chefredakteur der Bike Sport News. Wir sprachen den Ablauf des Wochenendes durch und dann ging es direkt zum Abendessen. Das Essen war, wie das ganze Hotel, einfach spitze! Aber seht es euch doch selbst an: http://www.alpenhotel-bitschnau.at/de/ !

Samstags morgens starteten wir bei noch trockenen Wetter, aber Wolken verhangenem Himmel zu unserer ersten Tour. Wir schraubten uns erst langsam dann immer steiler hinauf in die Wolken. Leider schlug das Wetter nach der Hälfte der Tour um und es begann stark zu Regnen und die Temperatur ging in den Keller. Nach einem kurzen Stopp in einer Hütte, brachen wir die Tour ab und kehrten ins Hotel zurück. Nach einem warmen Bad vergnügten wir uns noch etwas im Fitness-Raum und hatten anschließend noch einen lustigen und unterhaltsamen Abend mit Christian bei gutem Essen und einer Flasche Wein.

Der Sonntag begann verregnet, die Schneefallgrenze war auf 1500m gesunken! Also war keine große Tour mehr möglich (Wir hatten leider keine Schneeketten dabei). Wir drehten noch eine kleine Runde. Nach der Tour duschten wir uns noch und aßen eine Kleinigkeit im Hotel, danach machten wir uns wieder auf die Heimfahrt. Trotz des schlechten Wetter war es ein sehr lustiges, entspanntes und tolles Wochenende! Das war ein kleiner Vorgeschmack, jetzt könnt ihr, genau wie wir auf die Story und Bilder in der Bike Sport News August Ausgabe gespannt sein.



Sauerland, mein Herz schlägt für das Sauerland! Rocky Mountain Marathon in Willingen am 12.06.10

Nach einer etwas stressigen Anreise am Freitag (Stau, LKWs, Umleitung) kamen wir doch noch rechtzeitig an, um unsere Startunterlagen abzuholen. Als wir in der Schlange standen, ist und aufgefallen, dass wir 50,-€ Transponderpfand pro Person brauchten, da fingen wir an das Geld zusammenzusuchen!!! Hat gerade so gereicht! Dann ab in die Pension, noch was Essen und ab ins Bett, denn der Wecker war schon für 5 Uhr gestellt. 5.30 Uhr Frühstück und dann nach Willingen, Räder ausladen, wach werden und ne Runde warmfahren. Wir mussten aus Startblock D starten. Die Startblöcke A und B gingen um 7:30 Uhr auf die Strecke. C, D und E um 8.00 Uhr. Nach dem Start ging es gleich bergauf, erst auf einer Straße dann auf einem Feldweg. Da wurde es richtig eng, ständig stockte es und man fand einfach nicht seinen Tritt. Aber bei über tausenden von Startern kein Wunder! Man konnte sich noch unterwegs entscheiden, ob man die 52 Km 1626Hm, 95,5Km 2908Hm oder 122 Km 3751Hm in Angriff nahm. Ich haben mich für die Kurze Strecke entschieden, Tina wollte die mittlere Runde unter die Stollen nehmen. Leider wurden ihre Pläne schon im ersten Teil durch einen Sturz durchkreuzt. Zum Glück ging es glimpflich aus (Prellungen und Schürfwunden am Arm und Bein). Sie ist die kurze Runde trotz der Schmerzen zu Ende gefahren. 

Erst nach 15 Km löste sich die Meute, so dass man seinen Tritt finden konnte. Das Wetter spielte auch mit, es regnete zwar zwischendurch mal kurz aber alles in allem war das Wetter ok. Die Organisation und Ausschilderung der Strecke sowie die Verpflegung war gut. Die Straßen, die wir kreuzten, waren durch die Polizei abgesperrt. Alles in allem eine Mega-Veranstaltung, auch das drum herum war gigantisch! Das Ausstellungsgelände der Bike Expo war riesig! Nächstes Jahr kommen wir auf jeden Fall ein ganzes Wochenende nach Willingen, um auch das Rahmenprogramm auszukosten. Außerdem haben wir noch eine Rechnung mit dem Marathon offen, Tina durch ihren Sturz und ich durch den kleinen Umweg, den ich kurz vor Ende der Strecke genommen habe! Bis nächstes Jahr in Willingen. 

RTF Rai-Breitenbach 13.06.10

Kaum zu Hause, schon wieder wird der Wecker gestellt. Diesmal für den RTF des Radfahrvereins Rawisch. Start Sonntag früh 08.00 Uhr um 151km Rennrad zu fahren. Ich wurde wohl über Nacht schwer verprügelt, Timo streitet aber alles ab…sind wohl doch Nachwehen von meinem Sturz am Vortag! Zähne zusammenbeißen und durch! Es waren 4 Strecken zur Auswahl, man musste nur den Schildern folgen und fuhr von Verpflegung zu Verpflegung. Manchmal war die Streckenausschilderung etwas verwirrend, da am Vortag ein Radrennen war und die Schilder hingen noch, außerdem waren am Sonntag selbst noch mehrere RTFs. Es war eine schöne Tour, da wir flott unterwegs waren, konnten wir am frühen Sonntagnachmittag den Grill anfeuern und das erste Deutschlandspiel schauen.

21. Rhön-Radmarathon Bimbach 23.Mai.2010

Grenzerfahrung in der Rhön!

Beim Rhein Flach Frühjahrs Marathon in Grießheim war eine ganze Meute von Bimbacher Radler in unserer Gruppe. Pfingsten fährt man in Bimbach war die Ansage! Tina und ich waren schon angemeldet, da dachte ich noch ist ja noch Zeit zum vorbereiten.

Gestern war es dann soweit: um 4:00 Uhr sind wir zu Hause losgefahren, um 3 Minuten nach 6:00 Uhr auf die 210Km und mit 3500Hm gespickte Strecke zu gehen. Mit etwas flauem Gefühl im Magen ging es los, soviel Höhenmeter auf einmal war ich noch nicht am Stück gefahren. Aber als Vorbereitung für die Alpen genau richtig.Es lief erstaunlich gut und mein minimal Ziel das durch kommen sollte möglich sein. Nach der ersten Kontrollstelle kam der erste Hammer 18% Steigung und danach die Wasserkuppe, aber es lief! So langsam rissen auch die Wolken auf und die Sonne kam. Auch die folgenden Berge liefen erstaunlich gut. So langsam machte mir aber die Hitze zu schaffen. Wo wir wieder bei der Überschrift wären "Die Grenzerfahrung", diese machten wir nicht nur auf der Strecke, wir fuhren über und entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze, sondern auch ich konditionell. Auch Tina hatte ihre Grenzerfahrung, kurz vor der zweiten Verpflegung meinte ein Spezialist er müsste auf dem Hinterrad an einem Fotopoint vorbei fahren und hat sich schön aufs Maul gelegt. Tina war direkt dahinter und wäre fast gestürzt, das hätte sich gelohnt, die dritte Ausfahrt mit dem neuen Rad! Aber nichts desto trotz lief es viel besser als ich erwartet hatte. Tina musste am Schluss zwar etwas mehr im Wind arbeiten, aber wir sind es zusammen gefahren! Und auch mein Ziel von 10 Stunden haben wir deutlich unterboten. Tina ist ja schon öfters solche Strecken gefahren, aber für mich war es das erste Mal. Der Mann mit dem ich mich in einem Berg unterhalten habe hatte wohl recht mit "Achtung Suchtgefahr". Getreu unserem Motto "erst wenn es weh tut macht es Spaß" (gell Balsi)!!!!! Was man Sagen muss die Organisation in Bimbach ist wirklich Super die Strecke ist Perfekt ausgeschildert und auch die Verpflegung ist super.



Katzenbuckel-Marathon, 08.Mai.2010 70km, 1410hm

Heute war Start in die Marathon Saison 2010. Das Wetter meinte es gut mit uns, etwas unterkühlt, aber immerhin zur Abwechslung mal kein Regen...was nicht heißt, dass die Strecke trocken war! Der Start verlief gut, ich bin gut losgekommen, nach einer kleinen Einführungsrunde durchs Ort, ging es auf die Strecke. Ich hatte die Strecke gar nicht mehr so hart in Erinnerung, bin halt gut im Verdrängen! Die ersten zwei Runden sind gut gelaufen, allerdings war die Strecke zum Teil sehr matschig und die Trails enstprechend rutschig (wie Schmierseife!) Das war der Zeitpunkt, als ich mir wünschte eine rote Startnummer* am Lenker zu haben! In der dritten Runde hatte ich meinen Kampf mit den Krämpfen, hab`mich aber zum Glück wieder gerappelt und konnte ohne große Probleme in die vierte und zum Glück auch letzte Runde starten. Timo hat super Arbeit geleistet und mich in jeder Runde mit Getränken und Essen versorgt, er musste ganz schön lange auf mich warten!

Am Ende war es ein super 1. Platz für mich, bin sehr zufrieden und wünsche mir, dass es so erfolgreich weiter geht!

*rote Startnummer: Einsteigerstrecke mit 2 Runden

schwarze Startnummer: Marathonstrecke mit 4 Runde

Griesheim 25.04.10

Sonntag, 25.04.10, 04.45Uhr...der Wecker klingelt! Und wie immer die gleiche Frage: warum machen wir das eigentlich? Dank der noch etwas unterkühlten Temperaturen waren wir schnell wach und machten uns auf den Weg in Richtung Griesheim. Da Sonntags morgens um diese Zeit nicht viele Verrückte unterwegs sind, waren wir recht schnell dort. Räder raus, Startunterlagen holen und noch schnell ein Stück Kuchen essen. Dann gings auch schon bei 8° und klarem Himmel los.

Der Rhein-Flach-Marathon wird im geschlossenen Verband gefahren, schön in 2er Reihen. Aufgeteilt nach verschiedenen Geschwindigkeiten. Wir fuhren in der Gruppe 30/3. Es hat etwas gedauert, bis sich alle sortiert haben (die Grupen werden aufgrund der großen Nachfrage von Jahr zu Jahr größer), dann ist aber super gelaufen. Die Organisation war gut, insgesamt 4 Verpflegungsstellen, einmal sogar mit Nudelteller! Für die Animation während der Verpflegung sorgten die Jungs aus Bimbach mit ihrem Werbeprogramm für ihren Rhönmarathon an Pfingsten! Nach 206km waren wir am bis jetzt schönsten und wärmsten Tag im Jahr wieder zurück in Griesheim, Schön war`s Bis nächstes Jahr (30H) 

Sizilien 2010

Am Samstag den 13.03 ging es endlich los.Unser erster Radsporturlaub auf Sizilien. Um 17:05 Uhr landeten wir im verregneten Catania und schon ging es los mit der italienischen Gemütlichkeit, es kamen ein paar Koffer aber unsere waren nicht dabei. Aber da die Hälfte der Passagiere unserer Maschine noch warteten und ein Italiener neben mir meinte, dass es hier ganz normal wäre und die Taschen meistens noch kämen, warteten wir geduldig.

Draußen wartete schon Max der Organisator, als alle da waren ging es los Richtung Fontane Bianche zum Hotel. Regen, die ganze Fahrt Regen! Im Hotel erst mal den Zimmerschlüssel holen und dann ging es gleich zum Essen. Dort lernten wir den Rest der Truppe kennen. Die Guide`s Rosi, Kerstin und Thomas mit den Kids Inga und Stig. Kai und Titus, Andreas, Urs, Günter, Sepp und seine Frau, Lutz und Bernhard und den Rest der Hessen Power. Es gab lecker Pizza und um es mit Titus` Worten zu sagen "der Wein ist auch nicht schlecht". Maurizio Kellner und Barchef hatte immer einen lockeren Spruch drauf. Nach dem Essen gab es noch ein paar Infos zu den Touren und den organisatorischen Sachen von Max.

Am Sonntagmorgen vorsichtig aus dem Fenster schauen, kein Regen, noch ein paar Wolken und die ersten Sonnenstrahlen. Nach dem Frühstück holten wir die Leihräder ab. Um 10 Uhr ging es dann auf die Einführungsrunde, was man auf Sizilien halt lockere Einführungsrunde nennt, 106 km 850hm. Eine wirklich traumhafte Landschaft. Außerhalb der Orte perfekte Strassen, innerorts musste man schon auf Schlaglöcher achten. Was aber sofort auffiel waren die entspannten Autofahrer. Kein Problem wenn man in 2er Reihe fuhr, die fuhren entspannt hinter her bis sie vorbei konnten. Einmal kurz gehupt das sie vorbei fahren und alles war ok. Natürlich gab es auch einen entspannten Cafe Stopp den Espresso für 70 Cent und den Cappuccino für 1,20 € - traumhaft!

Am Sonntag kam noch Bettina und am Montag komplettierte Boy die Runde.

Ab Montag ging es dann in die Berge eine wildromantische Landschaft. Als ob die Zeit stehengeblieben wäre. Und natürlich gab es wieder einen Cappuccino Stopp in einer Bäckerei in Palazzolo, mit lauter Leckereien!!!!!!!!!!! Am Dienstagabend nach dem Essen, gab es Infos Rund ums Training von Thomas.

Am Mittwoch war nach 3 Tagen Ruhetag, Wir fuhren mit ein paar Leuten mit dem Bus in die Stadt (Siracusa). Kerstin zeigte uns ein paar tolle Ecken und erzählte uns einiges dazu. War echt interessant. Danke noch mal!

Nachmittags drehten wir noch `ne lockere Runde mit den Rädern. Am Donnerstag ging es bei strahlendem Sonnenschein schon um 9:30 Uhr los zur Königsetappe 143km 2210Hm! Eine traumhafte Tour mit wirklich tollen Ausblicken, die "Kamera Kind" Boy im Bild fest hielt. Als wir über die letzten Wellen (laut Thomas keine Anstiege, nur Teerblasen) zum Hotel kamen, gab es noch eine Überraschung von Max! Er hat ein Fässchen Rothaus Weizen am Pool angestochen! Hat gezischt wie Äbbelsaft!

Dann war schon Freitag, der letzte Tag auf dem Rad. Es war nochmals eine echt schöne Ausfahrt durch die Berge. Als wir unser Feierabend Bier am Pool tranken und die Leihräder abgaben, stand auf jeden Fall schon fest: wir kommen wieder und das nächste Mal bleiben wir auch länger!!! Der Abschied Samstag früh ist sehr schwer gefallen. War eine echt geile Truppe, Top Organisation, und tolles Wetter! Hat einfach alles gepasst!!! Hoffen wir schaffen es wirklich noch dieses Jahr mit dem einen oder andern eine Ausfahrt zu machen!

Ciao! A presto!

Saisonauftakt 2010 - 5. Ride-der Eisbär am 09. Januar 2010

Das Jahr ist noch keine 2 Wochen alt und wir haben schon den 1. Marathon hinter uns.

In der letzten Woche war noch nicht klar, ob wir überhaupt nach Kitzingen kommen würden, da das Tief Daisy Hauptthema war. "Unwetterwarnung", "Schneesturm", "Straßensperren"!!!

Freitag sollte es losgehen, doch es passierte nichts. Am Samstagmorgen um 5:25 Uhr klingelte der Wecker, als wir aus dem Fenster sahen, lag Schnee-Tief Daisy war da! Bei Schneefall starteten wir Richtung Kitzingen. Zeitlich wurde alles etwas knapp, doch wir schafften es um 09:00 Uhr am Start zu stehen. Die Stimmung war echt gut, trotz des Wetters waren doch recht viele Eisbären am Start.

Diesmal machte der Marathon seinem Namen alle Ehre. Auf verschneiten Wegen ging es los. Bis zur ersten Verpflegung lief es ohne große Schwierigkeiten, danach ging es Bergauf und der auffrischende Wind war "eisbärig". Schneeverwehungen machten uns zu schaffen und auf den letzten 20km fing es auch noch an zu schneien. Aus 75km wurden gefühlte 120km, doch der Zieleinlauf ist einfach klasse und führte direkt auf rotem Teppich in die Warme Halle. Insgesamt hat es sehr viel Spaß gemacht, es war alles super organisiert.

Verfahren unmöglich, Top Ausschilderung!

An allen markanten Stellen standen Streckenposten! (Scheiß Job bei diesen Temperaturen)

Ständige Streckenkontrolle auf Quad!

Wir sehen uns wieder beim Eisbär 2011

By Karlheinz Kessler Lebe Deine Träume

Wir Sind...

....Tina und Timo Büttner

 

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