Kilometer sammeln

Nach der Tour Transalp und dem Tannheimer Tal Radmarathon steht Ende August der Alpenbrevet in Meiringen auf dem Plan.

Also Langstrecken müssen her!

Gesagt getan. Vor zwei Wochen haben wir den Besuch bei der Trek World in Ulm genutzt und sind früh am Morgen losgeradelt, immerhin waren es 230km und 3000hm. Wir hatten super Wetter und somit auch einen guten Einklang in ein schönes Messe-Wochenende. Danke an Ulli, der unser Gepäck im Vorfeld mit nach Ulm genommen hat!

Nach dieser langen Einheit folgten 3 kurze „Early Bird Rides“ nach dem Motto: erst wenn`s weh tut macht`s Spaß.

Die Messe an sich war wirklich sehr schön. Abends gemütliches Beisammensein mit netten Leuten.

 

Letztes Wochenende haben wir den RTF des RSC Edelweiß in Frankfurt genutzt um daraus ein kleines Teamevent zu machen.

Mitten in der Nacht (grrrrrrr um halb fünf ging der Wecker an) fuhren wir nach Frankfurt. Carina (klasse, dass du endlich wieder fahren kannst), André, Elu und Axel waren auch vor Ort und um kurz vor Sieben ging es los auf die 220km Strecke.  Wir waren flott unterwegs und es  hat Spaß gemacht.  Es war eine schöne Strecke, meist auf ruhigen Straßen und guter Organisation.

 

Jetzt bleiben uns noch drei Wochen für den Feinschliff bis zum Alpenbrevet.

Timo scheint wieder vollends genesen zu sein. Bereits auf dem Weg nach Ulm sind wir super als Team gefahren à la Sigma Rox Mixed  J …halt so, wie es sein muss!

Tannheimer Radmarathon 10.7.16

Freitagmittag durften wir endlich wieder unsere Ferienwohnung anhängen und nach Tannheim fahren. Eine Woche nach der Transalp stand der Tannheimer Tal RadMarathon mit 230km und 3500Hm auf dem Programm. Elu, Carina und Andre waren bereits auf dem  Campingplatz und so wurde auch schnell das Teamevent mit dem ersten Grillabend eröffnet.
Am Samstag holten wir unsere Startunterlagen, rollerten rund um Tannheim und chillten unter unserem Pavillon,...dann hieß es früh ins Bett gehen, schließlich klingelte der Wecker um kurz vor vier. Das übliche: wie doof muss man eigentlich sein...?

Nach einem schnellen Start ging es zügig über die ersten Wellen Richtung Riedbergpass, den wir nach gut 80 km erreicht hatten. Der Riedbergpass ist ein echter Brocken mit bis zu 16% Steigung.  Dann wieder wellig und schnell weiter zum Hochtannbergpass, dem Dach des Marathon mit seinen 1676m Höhe. Im Anstieg oberhalb von Schröcken, am Parkplatz Schmitte,  erwartete uns Carina mit ihrem super Support. Nochmals vielen Dank, hast es perfekt gemacht, obwohl es für dich schwer genug war, nicht selbst fahren zu dürfen!
Leider endete an dieser Stelle Timo's und meine gemeinsame Ausfahrt. Der Infekt von der letzten Woche machte ihm noch sehr zu schaffen, aber er gab nicht auf. Never give up und ich bin stolz auf ihn.
Für mich war alleine kämpfen angesagt, nach der Abfahrt standen noch knapp 50 harte Kilometer durchs Lechtal auf dem Programm bis es dann die letzetn 20km über den Gaischtpass zurück ins Tannheimer Tal ging. Aber auch ich hab mich durchgebissen und konnte mir immerhin noch den 4. Platz in meiner Altersklasse sichern. Wieder eine Super Veranstaltung, super organisiert.
Dann folgte unser letzter gemeinsamer Abend. Wir sind alle gut und gesund ins Ziel gekommen und hatten eine schöne Zeit. 

Tour Transalp 2016

Tag 7 Levico Terme - Riva Del Garda


Und täglich grüßt das Murmeltier...gestern ging es ein letztes Mal an den Start um endlich die noch fehlenden Kilometer und Höhenmeter zu den geplanten 901km und 19521 Höhenmeter  voll zu machen. 
Der erste Pass hatte es gleich in sich. Es war sehr schwül und kaum oben angekommen, fing es auch schon zu regnen an. Dadurch wurden die Abfahrten noch schön rutschig. So ein sch..., aber egal, da mussten wir durch.  Vorsichtig ging es bergab, dann noch dreimal bergauf. Und da war sie dann: die ersehnte Passhöhe Santa Barbara.
Und dann, nach einer langen Abfahrt der Grund, weshalb wir das ganze immer wieder machen: die ersehnte Ziellinie und das tolle Gefühl darüber zu fahren, dass einem keiner nehmen kann!
Im Ziel wurden wir von Günter und dem Sigma Team erwartet und dann ging Sigma schwimmen...
Danach war chillen angesagt, wir liesen den Tag gemütlich ausklingen. War ein wirklich schöner Abend mit 2xGünter und Petra.
In den heutigen Tag starteten wir mit einem kleinen Läufchen am See, danach ein tolles Frühstück und jetzt folgt leider die Heimreise.
War trotz allem eine tolle Woche mit tollen Leuten und klasse Mitstreitern.
Besonderen Dank an unseren Betreuer Günter, dem gesamten Sigma Team, samt Kameramänner (sind total gespannt auf das Video) und auf die klasse Verpflegung von Jentschura.

Tag 6 Crespano - Levico Terme


Heute war Königsetappe angesagt. Eigentlich nur 2 Berge: Monte Grappa und Cima del Campo. Naja aber immerhin 140km und 3248 Höhenmeter.
Wir liesen es langsam angehen, nach kurzer  Neutralisation kam die Auffahrt zum Monte Grappa. Timo gab das Tempo an, er musste mit den fast nicht mehr vorhandenen Reserven schließlich gut haushalten. Er schlug sich wieder wacker. Und das schönste war,  er konnte sogar am zweiten Berg noch lächeln  (endlich, das hab ich die ganze Woche nicht mehr gesehen )
Danke auch an das Sigma Team für die Wechselflaschen auf dem Monte Grappa, ihr seid super!
Ein kurzer Regenguss auf der Auffahrt zum Cima del Campo, die Abfahrt war aber weitgehend trocken.
Heute musste ich feststellen,  dass es die erste Transalp ist, bei der wir die tolle Landschaft und Kulisse genießen können, auch mal schön. 
Auf den letzte  30km hatten wir ne ganz gute Gruppe und konnten so zügig ins Ziel fahren. Ein kurzer Schreck 10km davor als Timo hinter mir rief,  du hast platt,  schnell weiter fahren, dass die Panenmilch im Reifen abdichtet. Das war nach dem dritten mal zum Glück auch der Fall, obwohl immer mal wieder ein Zischer mit Pannenmilch kam. Aber auch der Reifen hat sich wacker gehalten.
Im Ziel hat uns Günter dann schon erwartet,  auch er hat heute wieder super Arbeit geleistet. Danke.
Immerhin Platz 12 in unserer Wertung,  ach aber das ist uns diesmal ja egal ☺ Wir wollen nur nach Riva!
Und nochwas hab ich in den letzten Tagen gelernt,  im Endeffekt kämpfst nur mit dir, klar ist es schön vorne  mitzufahren,  aber die Gesundheit sagt dir wo es langgeht.

Waren noch gemütlich mit der gesamten Sigma Truppe Essen, bevor sich Morgen Abend wieder unsere Wege trennen! War wirklich wieder ein tolles Team! Danke für alles!
Das Essen war super lecker, nur die Bedingungen waren So langsam, die hätten jeden Tag in den Besenwagen gemusst! Deshalb der Bericht erst jetzt!

Tag 5 Fiera Di Primiero - Crespano


Heute konnten wir es geruhsam angehen lassen. Wir mussten aufgrund unsered Zeitstrafe aus Startblock D starten.
Die Neutralisation verlief sehr ruhig, aber direkt danach kam ein Antritt von Timo und wir flogen regelrecht zum Passo Croce d'Aune hoch. Ich dachte yes er ist wieder fit. Doch leider nur solange, bis er anfing was zu Essen.
Danach waren wir zwar noch gut unterwegs und konnten weiter Plätze gut machen, aber die Auffahrt zum Monte Tomba war für ihn eine einzige Quälerei.  Aber er kämpfte sich hoch und wir kamen in Crespano an.
Morgen geht es hoffentlich nochmal etwas besser.  Schließlich ist morgen die Königsetappe angesagt.
Levico Terme wir kommen.


"So Heute muss ich auch nochmal meinen Senf abgeben. Wie Tina schon geschrieben hatte ist zumindest das Frühstück drin geblieben und wir konnten am Anfang fahren, man merkt schon das die Speicher leer sind, auf dem Weg zum Letzten Berg gab ich nochmal mit Essen versucht und da waren sie wieder die Magenkrämpfe. Aber die Tina hat mich mit viel gut Zureden über den letzten Berg gebracht, kurz vor der Passhöhe hatte ich noch mit Brechreiz zu kämpfen, aber es blieb drin, die letzten zehn welligen Kilometer gab mir Tina mir dann noch eisern Windschatten und an den Anstiegen nahm sie mir mit ihrer Hand auf meinem Rücken ein Paar Watt ab. Danke ohne Dich hätte ich es nicht geschafft, ich Liebe Dich!!!!"

Tag 4 Sillian - Fiera Di Primiero


Der Tag gestern war schwarz, heute immerhin schon grau! Wir kommen langsam zurück.
Obwohl er immer noch ziemlich gebeutelt war, ging Timo an den Start, das Fieber war soweit runter und Essen wird eh überbewertet...ne Spaß beiseite, ihm ging es noch ziemlich sch...
Aber dafür machte er Richtung Passo Giau ordentlich Pace. Leider war er nicht in der Lage während der Fahrt zu Essen, aber er kämpfte hart und er hat es geschafft,  die letzten Kilometer zum Passo Cereda bedurften einiger aufbauender Worte aber er kam oben an. Bin stolz auf dich.
Danach noch eine lange Abfahrt ins Ziel, es ging heute nur ums Durchkommen. Dennoch konnten wir wieder einige Plätze gut machen.
Die erste feste Nahrung sollte Tischleindeckdich von Jentschura sein und sie ist drinnen geblieben.
Wir sind zuversichtlich und starten morgen Richtung Crespano.

Tag 3 St. Vigil - Sillian


So ist das Leben...
Heute war bei wolkenlosem Himmel ein düsterer Tag.
Timo konnte wegen eines Magen-Darm-Infektes nicht starten...oh nein auch das noch.
Aber ich bin echt froh, dass er so vernünftig war, hätte in seiner Verfassung keinen Sinn gemacht.
Also musste ich alleine die 132km und 2697hm radeln. Nichtmganz alleine denn Thilo und Julian (ein weiteres Sigma Team) haben gut auf mich aufgepasst. Danke dafür
Der Furkelpass hatte es in sich, aber besonders doof waren für mich heute die Löcher, die ich zu fahren mußte, da mein Edelhelfer fehlte. Na,ja so ging es zügig dahin, am Schluss noch der Kreuzbergpass und dann schnell ins Ziel. Absolutes Kaiserwetter!
Aber ich war dennoch betrübt. Zurück bei Timo...ich glaub es ist auf dem Weg der Besserung. Wir sind zuversichtlich!
Morgen gehts dann hoffentlich zu zweit nach Fiera Di Primiero
  

Tag 2 Brixen - St. Vigil


Heute war klettern angesagt, auf grad mal 110km mussten wir 3059hm bezwingen. Es ging in die Dolomiten.
Um neun fiel der Startschuss,  nach kurzer Neutralisation ging es gleich in den ersten heftigen Anstieg. Wie war das mit meinem Motto " erst wenn's weh tut, macht's Spaß "
Ich hatte viel Spaß und neben mir immer wieder das Kameramotorrad...hatte auch was Gutes, dadurch musste ich halbwegs freundlich schauen ☺
So ging es bergauf, bergab. Günter wartete wieder geduldig mit unseren Flaschen oberhalb von Wolkenstein, vorm Passo Sella. Danke.
Nachdem der letzte Pass der Passo Campolongo bezwungen war, ging es rasend schnell in eine lange Abfahrt, bevor dann nochmal der Schlussanstieg nach St.Vigil folgte.
Heute konnten wir die Etappe mit einem guten 5. Platz beenden und sind sehr zufrieden.
Morgen geht es dann weiter nach Sillian.

Tag 1 Imst - Brixen


Entspannt, Beine hoch, auf dem Bett liegend und den Tag Revue passieren lassen...
Schon vorm Start sahen wir viele bekannte Gesichter, sind halt immer die gleichen Verrückten. Darunter auch Günter und Petra, die auch im letzten Jahr schon dabei waren. Mit den beiden sind wir fast die ganze Etappe zusammen gefahren mit dem Ziel gemeinsam den Schiebern zu entkommen! 
Um acht in der früh viel der Startschuss,  neutralisiert ging es bis Ötz, das war die reinste Katastrophe.  Den Sinn versteh ich echt nicht stop and go für ganze 18km.
Dann hingen wir im Kühtai und mussten unseren Tritt finden, für meinen Geschmack ging es da schon ordentlich zur Sache. Wie war das mit Förderung durch Forderung...und prompt kam Harald Schmiedel von TREK vorbeigeradelt (er hat Timo dieses Motto verraten und Timo vergisst es nie)
Übers Kühtai kamen wir trocken, die Abfahrt war neblig und sehr kalt. Dann ging es in einer guten Gruppe schnell Richtung Brenner, dort wurde es dann feucht.
Günter erwartete uns schon mit vollen Flaschen. DANKE
Nach einer nassen Abfahrt ging es zügig Richtung Brixen.
Yesss die erste Etappe ist geschafft. Platz 6 in der Mixed Wertung.
Morgen geht's  weiter nach St. Vigil ☺
 

Startklar!

 

Seit gestern sind wir in Imst, wo morgen die erste Etappe der Tour Transalp startet. 

Mit wir meine ich Timo, Mich ( Sigma Rox Mixed) und unseren "Supporter" Günter. 

Heute gings bei schwülwarmen 30 Grad auf eine kleine Testrunde. Check, check, alles gut!

Danach Startunterlagen holen und chillen am Sigma Stand, danach waren noch die letzten Vorbereitungen zu treffen und jetzt geht's langsam in didWaagrechte. Schließlich wollen wir bei hoffentlich trockenem Wetter um acht Uhr fit am Start sein...

Der nächste Bericht kommt dann morgen aus BRIXEN  

Achensee Radmarathon

Relativ kurz entschlossen, haben wir uns für den diesjährigen Achensee Radmarathon angemeldet. 
Mit sehr gemischten Gefühlen ging es dann letzten Samstag los Richtung Achenkirch. 
Es kam uns vor wie ein Deja vue…in Achenkirch angekommen und es regnete. 
Naja egal, der Schlaf kam die letzten Wochen ja eh zu kurz. Also nutzten wir die Zeit für einen „Gammeltag“ in unserem Truck. Muss ja auch mal sein. 
In der Nacht wurden wir ab und zu vom „Regengeprassel“ auf unserem Dach wach. Na toll!
Aber immerhin, der Start verlief trocken. Es war unser erstes Rennen. Meine Motivation hielt sich aufgrund meiner Defizite nach meiner Grippe in Grenzen,  dafür lief es aber ganz gut. Ich „dockte“ mich hinter meinem Edelhelfer an und lies ihn nicht mehr aus den Augen. 
Diesmal mussten die kompletten 168km gefahren werden(Letztes Jahr war nach 110km Schluss da die Deutschen Behörden eine Durchfahrt des Rennens über Byriche Straßen nicht erlaubten), also ging es nach der Bergankunft am Buchener Sattel im Renntempo weiter. In der zweiten Hälfte hatten wir auch eine wirklich gute Gruppe. Darunter auch Stefan Kirchmair (hat Spaß gemacht mit dir zu fahren-Danke). Alles in allem kamen wir in knapp unter 5 Stunden wieder in Achenkirch an. Ehrlich gesagt, war ich überwältigt, denn mit dem Ergebnis Gesamt Dritte (2. AK) zu werden, hätte ich nicht gerechnet. Es scheint, als bin ich endlich wieder auf dem richtigen Weg. Jetzt kann ich mir endlich motiviert den letzten Feinschliff für die Trans Alp holen. Auch Timo`s Ergebnis kann sie allemal sehen lassen (23. AK), er ärgert sich, dass er uns nicht zur ersten Gruppe rangefahren hat,…aber „hätte, wäre, wenn,…“ so wie es war, war es richtig. Wir wissen jetzt beide, dass die Form passt und haben wieder dazu gelernt an unserer Renntaktik zu arbeiten.

 

Black Forest ;-)

Relativ kurzentschlossen nutzten wir den letzten Maifeiertag um mit unserer Wohnung auf Rädern nach St. Peter zu fahren.

Mittwoch nach der Arbeit ging es los Richtung Schwarzwald und schon am Donnerstag saßen wir auf den Rädern. Max, Rosi (unsere Freunde von Sicilia Bike, die in St. Peter zu Hause sind) und Georg begleiteten uns bei unserer ersten Tour im Schwarzwald, danach gab es leckeren Rhabarberkuchen bei Rosi im Garten.

Wen trifft man nicht alles im Schwarzwald, kaum waren wir mit dem Kuchen fertig, radelten auch schon Elu und Dieter vorbei, natürlich bekamen sie noch ein Stück ab!

Da wir Glück hatten mit dem Wetter, konnten wir am Abend gemütlich grillen und unseren ersten Campingurlaub bei warmen, ja fast schon sommerlichen Temperaturen genießen.

Ab Freitag  hieß es ordentlich Kilometer und Höhenmeter sammeln,  Timo ließ bei seiner Tourenplanung keinen Berg aus.  Aber das war ja auch Sinn und Zweck, schließlich habe ich leider einige Defizite, die ich hoffentlich noch „wegtrainieren“ kann.

Auf jeden Fall hat sich Timo meinem etwas langsameren Tempo gut angepasst und mich immer wieder motiviert. Danke!

Am Samstagabend waren wir zum Abendessen bei Max und Siggi eingeladen. Nochmals vielen Dank für das leckere Essen!!!

Die Zeit vergeht leider viel zu schnell.

Sonntags sind wir noch eine kleine Tour mit Elu und Dieter gefahren und kreisten dann wetterbedingt rund um St. Peter, waren aber pünktlich vor dem Regen zu Hause.

Alles richtig gemacht!

Der Montag machte uns die Abreise nicht wirklich schwer, es schüttete, so packten wir alles zusammen und machten uns auf den Heimweg.

Alles in allem ein super Trainingslager mit viel Sonne, tollen Freunden und einer wundervollen Wohnung.

Kommendes Wochenende steht der Achensee Marathon an, mal schauen wie es läuft!

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